Gerne stehen wir Ihnen bei der Lösung Ihrer Probleme zur Seite. Auf Grundlage
von Diagnosen, die von einem Team verschiedener Fachleute erstellt werden,
empfehlen wir Ihnen vorbeugende und heilende Maßnahmen bei Pflanzenerkrankungen.
Aktuelle Informationen
Die Raupen des Eichenprozessionsspinners sind geschlüpft (03.05.2010)
Vor drei Wochen hat in den Befallsgebieten in Nordrhein-Westfalen der Schlupf der Eichenprozessionsspinnerlarven begonnen. Inzwischen ist der Schlupf der Raupen abgeschlossen. Die Raupen durchlaufen sechs Larvenstadien. Ab dem dritten Larvenstadium entwickeln sie feine, haarähnliche Drüsensekrete, die das Nesselgift Thaumetopoein enthalten. Diese sind auch für Menschen gefährlich.
Herbizide für den Einsatz im Öffentlichen Grün (17.11.2009)
Pflanzenschutzmittel dürfen nur auf Freilandflächen ausgebracht werden, die landwirtschaftlich, forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt sind. Dies liegt z.B. auch bei gärtnerischer Gestaltung und Pflege von Flächen vor. Welche Herbizide für den Einsatz im Öffentlichen Grün zugelassen und geeignet sind, hat Dr. Marianne Klug zusammen gestellt.
Ambrosia - eine Gefahr für Gesundheit und Natur? (05.10.2008)
Das Beifußblättrige Traubenkraut, auch als Ambrosia bezeichnete, leicht verwildernde Kraut hat sich in den letzten Jahren südlich der Alpen und in Ungarn stark ausgebreitet. Sein Blütenstaub kann starke Allergien auslösen. In bestimmten landwirtschaftlichen Kulturen kann es zum gefürchteten Unkraut werden.
Das Jakobs-Greiskraut breitet sich an Straßenrändern aus (05.10.2008)
In den letzten Jahren hat sich das Jakobs-Greiskraut (Senecio jacobaea), auch Jakobskreuzkraut genannt, an Straßenrändern und Böschungen, auf Brachflächen und extensiv genutzten Weiden vermehrt angesiedelt. Die goldgelb blühende Pflanze aus der Familie der Korbblütler stellt eine Gefahr für Weidetiere dar.
Blutende Kastanien durch neuen Krankheitserreger (08.10.2007)
In Nordrhein-Westfalen zeigen weiß- und rotblühende Rosskastanien ein neues Krankheitssymptom. Am Hauptstamm und an den Ästen treten einzelne blutende Stellen sowie Risse und Dellen auf. Das Laub ist heller, mit zunehmender Erkrankung welken einzelne Äste und ganze Bäume, die später absterben.