Fachschule für Agrarwirtschaft Kleve
Sie sind hier: Startseite > Fachschulen > Kleve > Schulprogramm

Schulprogramm

1. Leitsatz: Ausbildung und Weiterbildung zu qualifizierten Unternehmern und Führungskräften

Ziele / Vorgehensweise

Die Studierenden erwarten, dass sie entsprechend ihren individuellen Voraussetzungen im Hinblick auf eine selbstständige Lebensplanung gefördert werden. Deshalb wollen wir allen Studierenden – den leistungsstarken als auch den leistungsschwächeren – zukunftsweisende, an den Anforderungen und Bedürfnissen des landwirtschaftlichen Unternehmens orientierte Qualifikationen anbieten.

Durch unsere Aus- und Weiterbildung sollen die Studierenden:

Es werden grundsätzlich zwei Grundrichtungen angeboten. Die konventionelle Landwirtschaft mit spezialisiertem Unterricht in Futterbau/Rinderhaltung sowie Marktfrucht/Veredlung und der ökologische Landbau.

Die Arbeitsphasen und Vorgehensweisen sind ähnlich. Wir wollen die Studierenden zum selbstständigen Arbeiten anleiten und Aktualität sicherstellen durch

Evaluierung: Bildungsgangkonferenz, Konferenzprotokolle, Klassenbücher, Lehrer- und Schülerbefragung, Präsentation und Dokumentation.

2. Leitsatz: Kollegen und Studierende arbeiten im Team

Ziele / Vorgehensweise

Wir wollen keine Belehrungs- und  Prüfungsanstalt sein, sondern wir wollen das subjektive Wohlbefinden aller in der Schule Tätigen, wir wollen unsere Schule in einen Lebens- und Erfahrungsraum umwandeln, in dem umfassende Bildung (sozial, emotional und kognitiv) für alle Studierenden möglich ist.

Unsere Schule ist ein Ort des Miteinanders und Haus Riswick im besonderen Maße ein Ort der Begegnung und des interkulturellen Lernens.

Die Lehrer sind hier Vermittler zwischen Theorie und Praxis, d.h. handlungsorientierter Unterricht erfolgt neben dem Bezug zum eigenen Betrieb auch in unmittelbarem Bezug zum konventionellen und ökologischen Versuchsbetrieb.

Zielvorstellungen und Problemfelder sollen möglichst von den Studierenden selbst vorgegeben bzw. erarbeitet werden, damit sie leichter im späteren Aufgabenbereich umgesetzt werden können. Wir wollen fachbezogenes Denken zu einer fächerübergreifenden Anwendung vereinen. Schwerpunkte dieses ganzheitlichen Arbeitens werden in Bildungsgangkonferenzen und Klassenkonferenzen von den Kollegen/Kolleginnen mit den Studierenden ermittelt. So können fächerübergreifende Lernsituationen festgelegt und handlungsorientiert umgesetzt werden.

Die Lehrerinnen und Lehrer informieren die Studierenden über Leistungskriterien, Benotung und Unterrichtsinhalte. Das Lehrerkollegium bringt den Studierenden Offenheit, Vertrauen, Toleranz und persönliche Anerkennung entgegen. Wir haben das Ziel konsequent, gerecht, selbstkritisch, fair und verantwortungsbewusst zu handeln. Die Beziehung Lehrer/Lehrerin – Studierender ist vom gegenseitigen Vertrauen geprägt und kann nur funktionieren, wenn beide Partner daran arbeiten wollen.

Evaluierung: Lehrer- und Schülerbefragung, Lehrerkonferenz, Schulkonferenz

3. Leitsatz: Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

Ziele / Vorgehensweise:

Wir wollen Kontakte aufnehmen und Beziehungen mit berufsständischen und anderen Organisationen entwickeln, durch

Diese Begegnungen und Fahrten bringen einen Motivationsschub und haben eine allgemeinbildende Kraft.

Evaluierung: Protokolle, Tätigkeitsberichte

4. Leitsatz: Soziales Engagement eingehen und Verantwortung übernehmen

Ziele / Vorgehensweise

Wir wollen

Evaluierung: Tätigkeitsberichte, Protokolle, Klassenbuch, Klassenlehrer