Fütterung der Sauen rund um die Geburt

Ferkel saugend

Voraussetzung für hohe Leistungen in der Ferkelerzeugung ist ein passendes „Umfeld“ für die Sau. Die richtige Fütterung in den Tagen vor und nach dem Abferkeln spielt dabei eine wichtige Rolle. Worauf in dieser Phase besonders geachtet werden sollte, erläutert Dr. Wolfgang Sommer.

Obwohl die meisten Sauenhalter die magischen Zahlen   „8; 28; 8; 28“ – gemeint sind 8 Würfe im Leben einer Sau, 28 lebend geborene Ferkel/Jahr und in 8 Wochen ein Lebendgewicht der Ferkel von 28 kg - noch nicht erreicht haben, sind die biologischen Leistungen in den letzten Jahren enorm gestiegen. Beispielsweise erzielten die 25 % besten Arbeitskreisbetriebe der Landwirtschaftskammer nach neuester Auswertung mit durchschnittlich 24,5 abgesetzten Ferkeln pro Sau und Jahr ein absolutes Spitzenergebnis. Vor zehn Jahren waren diese Leistungen noch undenkbar. Nur wenn alle Produktionsfaktoren – hierzu zählen Genetik der Tiere, tierärztliche Betreuung, Haltung und Fütterung – umfassend optimiert werden, gelingen solche Leistungen.

Die gezielte Nährstoffversorgung der Sauen und Ferkel ist hierbei von ausschlaggebender Bedeutung. Dass zu hohen Leistungen veranlagte Zuchtsauen entsprechend ihrer unterschiedlichen Leistungsphasen nährstoffgerecht versorgt werden müssen, sollte heutzutage Grundstandard sein. Denn nur mit speziell zusammengesetzten Futtermischungen für die Tragezeit und Laktation kann den sehr unterschiedlichen Nährstoffansprüchen der Sauen angemessen Rechnung getragen werden. Betriebe, die mit sogenannten Kompromissfuttern arbeiten, also mit einem einzigen Futtertyp alle Leistungsphasen abdecken wollen, sind im Grunde nicht gut beraten. Aber auch jene Betriebe, die bereits zweiphasig füttern, können oder sollten in der Phase um die Geburt herum zusätzliche Fütterungsmaßnahmen ergreifen, um die Versorgung der Sau zu optimieren. Denn dieser Abschnitt stellt für Sauen immer eine besondere Stresssituation dar.

Angemessene Konditionsfütterung

Bevor jedoch auf die sogenannte Geburtsvorbereitungsfütterung näher eingegangen wird, muss grundsätzlich auf die Bedeutung der Fütterung der nieder- und hoch-tragenden Sau hingewiesen werden. Bereits während der Tragezeit werden nämlich die entscheidenden Grundlagen für das Leistungsvermögen in der Laktation gelegt. So haben zu fette Sauen nicht nur Schwierigkeiten bei der Geburt, sondern sind oft nicht in der Lage, die für hohe Milchleistungen notwendigen Kraftfuttermengen aufzunehmen. Milchreiche Sauen können in der Spitze der Laktation, also nach etwa zwei bis drei Wochen Leistungen erbringen, die, verglichen mit der Produktion einer Hochleistungskuh mit 50 bis 60 Liter Milch/Tag anzusetzen ist! Wird in dieser Zeit nicht ausreichend Kraftfutter aufgenommen, baut die Sau übermäßig Körpersubstanz, vorrangig Fett ab, welches über die Milch den Ferkeln bereitgestellt wird und dann womöglich Auslöser für Fettdurchfall sein kann.

Eine angemessene Konditionsfütterung bedeutet, dass Jung- bzw. Erstlingssauen zum Zeitpunkt der Geburt in etwa die Konditionsklasse 4 und Altsauen die Klasse 3,5 bis 4 erreicht haben sollten. Um diese Vorgaben zu erfüllen, darf nicht nur streng nach Tabelle, sondern muss auch „mit dem Auge“ gefüttert werden. Beispielsweise können sich Sauen nach der Laktation ín einem stark oder weniger abgesäugten Futterzustand präsentieren, was eine individuelle, angepasste Fütterung erforderlich macht.

Was aber sind die vorrangigen Ziele einer speziellen Geburtsfütterung? Alle Maßnahmen sind richtig und wichtig, die den Geburtsverlauf unterstützen, MMA verhindern und eine hohe Leistungsbereitschaft der Sau ermöglichen. Erreichen lassen sich diese Vorgaben entweder mit besonders konzipierten fertigen Geburtsfuttern, die allerdings aus verschiedenen Gründen in der Praxis an Bedeutung verloren haben, oder aber aus üblichen Sauenfuttern, die teils verändert bzw. ergänzt werden.

Zunächst kommt es darauf an, bis zum letzten Trächtigkeitstag die Nährstoffversorgung der Feten sicherzustellen. Denn gerade in den letzten Tagen vor der Geburt ist das Fetenwachstum am stärksten ausgeprägt. Eine im Hinblick auf die bevorstehende Geburt drastische Rücknahme der täglichen Futtermenge kann sich deshalb sowohl negativ auf das Geburtsgewicht des Ferkels als auch auf das Nährstoffdepot der Sau auswirken.

Verstopfungen vermeiden

Betriebe mit Geburtensynchronisation sind hier natürlich im Vorteil, weil der Geburtstermin ziemlich genau vorherbestimmt werden kann. Dennoch sollten in den Tagen bis zur Geburt etwa 2,5 bis 3 kg Kraftfutter pro Tag verabreicht werden. Einerseits, um das für die Geburt und anschließende Laktation notwendige Nährstoffdepot der Sau aufzufüllen, andererseits, um die Verdauung der Sau in Gang zu halten. Bei hartnäckiger Verstopfung kann der Einsatz von mind. 100 g Glaubersalz/Tier und Tag empfohlen werden.

Denn nichts ist problematischer als eine Verstopfung vor und nach der Geburt. Verstopfungen sind häufig die Ursache von verzögerten Geburten und MMA-Erkrankungen Um eine geregelte Verdauung zu gewährleisten, müssen   aber nicht nur entsprechende Futtermengen „nachgeschoben“, sondern auch genügend quellfähige Rohfaser verabreicht werden. Eine besonders gute Quellfähigkeit besitzt die Rohfaser von (möglichst schwach melassierten) Trockenschnitzeln, Sojabohnenschalen, Grünmehl und Weizenkleie. Eine Zufütterung zum vorhandenen Laktationsfutter kann deshalb sinnvoll sein. Diese Komponenten sollten aber eine gute hygienische Beschaffenheit aufweisen und auf keinen Fall mit Fusarientoxinen belastet sein, was allerdings nicht immer ganz auszuschließen ist. Garantiert mykotoxinfrei hingegen ist ein auf dem Futtermittelmarkt erhältliches Lignocellulose-Rohfaserkonzentrat, ein Produkt, das 70 % Rohfaser enthält und in geringer Dosierung viel herkömmliche Rohfaserträger ersetzen kann. Die besonders um den Geburtszeitpunkt wichtigen diätetischen Effekte quellfähiger Rohfaser beruhen auf der damit verbundenen gewünschten Darmfüllung und gleichmäßigen Futterpassage, der Wasserbindung und höheren Wasseraufnahme sowie dem rascheren Ausscheiden von belastenden Stoffwechselprodukten und letztlich einer verminderten MMA-Anfälligkeit.

Die zuvor beschriebenen Effekte nutzen in der Regel jene Betriebe, die das übliche Tragefutter über den Geburtstermin hinaus einsetzen und die Fütterung erst nach ein paar Tagen auf das Laktationsfutter umstellen. Dabei werden beide Futtertypen tageweise mit einander verschnitten. Normales Tragefutter enthält zwar relativ wenig Energie, dafür aber meist viel Rohfaser mit den gewünschten verdauungsfördernden Effekten. Hinzu kommt, dass mit dem Verbringen der Sau in den Abferkelstall kein weiterer Stress durch einen Futterwechsel entsteht, was von Vorteil für die Futteraufnahme sein kann. Um die relativ niedrige Energiekonzentration des Tragefutters auszugleichen, kann den Sauen zusätzlich etwas Futterzucker, etwa 200 g/Tag angeboten werden. Diejenigen Betriebe, die das Tragefutter nicht über die Geburt hinaus einsetzen, sondern entweder das Laktationsfutter oder ein spezielles Geburtsvorbereitungsfutter verwenden, sollten den Futterwechsel rechtzeitig mit der Umstallung in den Abferkelbereich vornehmen. So haben die Sauen noch ausreichend Zeit, sich vor der Geburt an das neue Futter zu gewöhnen.

Über die Vorteile von Fischmehl in der Sauen- und Ferkelfütterung wurde schon immer diskutiert. Genannt werden ein gesünderes Aussehen der Tiere, gesteigerte Vitalität, weniger Krankheiten und geringere Tierarztkosten beim Fischmehleinsatz. Gute Fischmehle enthalten hoch verdauliche Aminosäuren und Mineralstoffe sowie viel B-Vitamine. Ferner eine aminosäureähnliche Substanz mit der Bezeichnung L-Carnitin, die den Energiestoffwechsel der Sau positiv beeinflussen kann. Mit gezielten L-Carnitin-Zulagen zum Futter konnte man beispielsweise das Wurfgewicht der Ferkel und die täglichen Zunahmen bis zum Absetzen steigern. Weiterhin konnte festgestellt werden, dass die Eiweiß- und Fettgehalte im Kolostrum der Sau nach der Geburt langsamer abfallen, was sich auf die Immunisierung und Energieversorgung der Ferkel günstig auswirken kann. Carnitinhaltige Produkte bieten also Leistungsvorteile. Man findet diese Substanz auch in Magermilch- und Molkenpulver. Im Handel gibt es auch spezielle L-Carnitin-Vitamin-Kombiprodukte, die sich bewährt haben und zumindest für die hochtragende Phase und Laktation empfohlen werden können.

Kationen-Anionen-Bilanz beachten

MMA-Erkrankungen stellen ein häufiges Problem in der Sauenhaltung dar. Als Entstehungsursache werden u.a. Harnwegsinfektionen bei der Sau vermutet, die durch sich in den Harnwegen vermehrende krankmachende Keime entstehen. Um diese Krankheitserreger zu reduzieren, hat sich die Fütterung nach dem Konzept der Kationen-Anionen-Bilanz (KAB) bewährt. Hierunter versteht man eine säuernde Fütterung ab etwa 7 Tage vor bis 2 – 4 Tage nach der Geburt mit dem Ziel, den Harn-ph- Wert abzusenken. Auf diese Weise soll ein saures und damit ungünstiges Milieu für krankmachende Keime in den Harnwegen geschaffen werden. Der normale Harn-ph-Wert von Sauen liegt etwa bei 7,5. Eine Absenkung auf möglichst unter 7 bis 6,5 lässt sich durch eine Verringerung der alkalisch wirkenden Kationen (Calcium, Magnesium, Kalium und Natrium) bei gleichzeitiger Erhöhung sauer wirkender Anionen (Phosphor, Chlorid) in der Futtermischung erreichen. Ph-Wert senkende   Wirkung haben kationenarme Futtermittel wie z.B. das Getreide, Weizenkleie, Bierhefe und CCM. Stark alkalisch wirkende Futtermittel hingegen sind alle Ca- bzw. eiweißreichen Komponenten wie Sojaschrot, Fischmehl, Grünmehl und Trockenschnitzel.

Zwar handelt es sich hierbei um typische Komponenten, die in einem guten Sauenfutter enthalten sein sollten, die aber speziell um die Geburt herum aus den genannten Gründen etwas reduziert werden sollten. Im Zusammenhang mit dem MMA-Geschehen ist auch der Mineralfuttereinsatz zu erwähnen. So wirken die mit den üblichen Calciummengen ausgestatteten Sauenmineralfutter meist stark alkalisierend. Eine um die Geburt herum vorgenommene Halbierung des Mineralfutteranteiles kann deshalb von Vorteil sein. Aber nicht nur die Mineralfuttermenge, sondern auch die Mineralfutterzusammensetzung ist von Bedeutung. Hochwertige Phosphorverbindungen wie z. B. Monocalciumphosphat sind den einfachen P-Trägern vorzuziehen, weil diese den Harn-ph-Wert stärker absenken können. Durch den Einsatz von organischen Säuren lässt sich der Harn-ph-Wert im übrigen nicht absenken, weil diese Säuren ganz normal vom Tier verstoffwechselt werden. Empfohlen werden können aber sogenannte spezielle Harnsäuerer, die eine hohe Effizienz besitzen, aber auf der anderen Seite den Geschmack des Futters nachteilig beeinflussen. Hierunter fällt beispielsweise die im Handel frei erhältliche Aminosäure Methionin, mit der bei Mischungsanteilen von 0,5 bis 1,0 % bereits spürbare Effekte zu erzielen sind.

All diese Maßnahmen setzen im Grunde eine gesonderte Futtermischung voraus, was zwar mit zusätzlicher Arbeit verbunden ist, aber im Hinblick auf die Sauengesundheit sehr wirkungsvoll sein kann.

Aber auch mit weniger Aufwand lassen sich den Harn-ph-Wert senkende Wirkungen erzielen. Beispielsweise kann man fertig hergestelltes Laktationsfutter in den   wenigen Tagen vor und nach der Geburt mit 50 % Gerste oder 35 % einwandfreier Weizenkleie verschneiden. Durch den Zusatz von Gerste wird so der Calcium-Gehalt gesenkt und dessen puffernde Wirkung reduziert. Ähnliches geschieht beim Kleiezusatz, wobei dann die Rohfaserversorgung der Sau erhöht wird, was sich wiederum positiv auf die Verdauung auswirken kann.I

In der Lehr- und Versuchsanstalt Neumühle wurden gute Erfahrungen mit einem speziellen Geburtsvorbereitungsfutter gemacht, dass zu 68 % aus einem üblichen Laktationsfutter, 15 % Trockenschnitzel, 10 % Traubenzucker, 5 % Fischmehl und 2 % Pflanzenöl besteht. Diese Mischung wird vom 7. Tag vor der Geburt bis zum 4. Tag nach der Geburt eingesetzt, und zwar zweimal täglich, bei hohen Temperaturen im Sommer im Abferkelbereich dreimal täglich in suppiger Form. Zusätzlich wird

eine gekapselte Säure mit etwa 20 g/Tier und Tag eingesetzt. Insgesamt konnten die Verstopfungen und MMA-Erkrankungen bei den Sauen durch diese Maßnahmen drastisch abgesenkt werden.

Wasserversorgung ganz wichtig

Ein ganz wichtiges Kapitel ist die Wasserversorgung um den Geburtszeitpunkt   herum. Denn alle Maßnahmen zur Vermeidung von MMA verpuffen, wenn die Versorgung mit ausreichend und qualitativ einwandfreiem Wasser während dieser Zeit nicht gewährleistet ist. Durch eine hohe Wasseraufnahme wird der Harnabsatz gefördert, was quasi vermehrt zur Ausscheidung pathogener Keime führt. Auch werden Mineralstoffkristalle ausgeschwemmt, die in der Harnblase Verletzungen verursachen und somit den Eintritt von Krankheitserregern ermöglichen können. Diese „Spülfunktionen“ sind deshalb für das gesundheitliche Befinden der Sau sehr wichtig. Außerdem begünstigt eine ausreichende Wasserversorgung das Wohlbefinden der Sau und schafft damit gute Voraussetzungen für hohe Futteraufnahmen in der Laktation.

Tragende Sauen benötigen in der Spitze bis zu 20 Liter Wasser pro Tag, säugende bis 40 Liter und mehr. Um diese hohen Wasseraufnahmen zu gewährleisten, sollte die Durchflussrate an den Tränken regelmäßig überprüft werden. Bei Nippeltränken sind mindestens 2 bis 3 Liter/Minute zu fordern. Um die Geburt herum sind aber auf jeden Fall zusätzliche Wassergaben auf den blanken Trog zu geben. Die Zuteilung kann über Hand, mittels Schlauch oder sonstiger Technik erfolgen. Ohne auf die einzelnen Kriterien einer guten Wasserqualität näher einzugehen, wird eine Frage immer wieder diskutiert, und zwar die Frage nach dem Härtegrad. Viele Betriebe haben sehr hartes Wasser und befürchten deshalb mögliche Nachteile im Hinblick auf Gesundheit und Leistung ihrer Sauen. Hier bestehen aber keine Zusammenhänge. Der Härtegrad hat lediglich eine Bedeutung im Zusammenhang mit der richtigen Wahl von Reinigungsmitteln. Es gibt allerdings französische Untersuchungen, wonach weiches Wasser von den Schweinen besser aufgenommen wird als zu hartes Wasser.

Im Hinblick auf das Leistungsgeschehen der Sau ist ein wesentlicher Punkt die richtige Anfütterung nach dem Abferkeln. Ganz gleich, ob in den Tagen vor der Geburt schon das Laktationsfutter oder ein spezielles Geburtsfutter eingesetzt oder noch mit dem Tragefutter gearbeitet wurde, mit dem Geburtsstress sollte kein Futterwechsel vorgenommen werden. Des weiteren muss das Anfüttern nach der Geburt behutsam erfolgen. Zum einen setzt die Milchproduktion erst allmählich ein, zum anderen sollen sich die Sauen nicht gleich mit zuviel Futter „zufressen“. Eine schrittweise Steigerung der täglichen Futtermenge ist also ratsam. Pro Tag können etwa 0,5 kg Kraftfutter zugelegt werden, so dass nach 7 bis 12 Tagen die Gesamtfuttermenge in etwa erreicht ist.

Zusammenfassend bleibt festzuhalten:

  • Jungsauen bzw. Erstlingssauen sollten zum Zeitpunkt der Geburt in etwa Konditionsklasse 4, Altsauen Klasse 3,5 bis 4 erreicht haben.
  • Als spezielle Geburtsfütterung gelten alle Maßnahmen, die den Geburtsverlauf unterstützen, MMA-Erkrankung verhindern und eine hohe Leistungsbereitschaft der Sau ermöglichen.
  • Verstopfungen lassen sich durch gezielten Einsatz rohfaserreicher Komponenten wie Trockenschnitzel, Sojaschalen, Weizenkleie und Grünmehl vermeiden.
  • Die Verabreichung des Tragefutters über den Geburtszeitpunkt hinaus hat sich in der Praxis bewährt.
  • Der Einsatz spezieller Geburtsfutter hingegen ist weniger verbreitet.
  • Zur Reduzierung von Harnwegsinfektionen als Auslöser für MMA-Erkrankungen spielt die Kationen-Anionen-Bilanz des Futter um die Geburt herum eine wichtige Rolle.
  • Von ganz wesentlichem Einfluss auf die Verminderung von MMA und damit auf das Leistungsvermögen der Sau ist eine jederzeit ausreichende Wasserversorgung.
  • Die Anfütterung mit Kraftfutter nach der Geburt muss behutsam erfolgen. Erst nach 7 bis 12 Tagen sollte die tägliche Gesamtfuttermenge erreicht sein.

Autor: Dr. Wolfgang Sommer