Rückenspeck bei Jungsauen anfüttern!

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Jungsauen mit hoher Rückenspeckdicke sind nachweislich leistungsfähiger und langlebiger als magere Tiere. Viele Jungsauen sind bei der ersten Belegung aber eher zu mager als zu fett. Wie sich die Rückenspeckdicke in der Aufzucht und Eingliederungsphase durch Fütterungsmaßnahmen beeinflussen lässt, darüber berichten Dr. Wolfgang Sommer und Klemens Kuhlmann von der Landwirtschaftskammer NRW in Münster und Coesfeld.

In der Züchtung und Aufzucht von Jungsauen wird das Ziel verfolgt, den Ferkelerzeugern Tiere mit einer möglichst hohen Gewinnerwartung zur Verfügung zu stellen. Hierbei spielen Nutzungsdauer, Fruchtbarkeitsleistung und Gesundheit der Sau sowie die Qualität der erzeugten Ferkel die entscheidende Rolle. Ökonomisch wichtige Kriterien sind eine hohe Zahl aufgezogener Ferkel, niedrige Umrausch- und möglichst geringe Remontierungsquoten.

Um diese Ziele zu erreichen, muss der Aufzuchtintensität der Jungsauen viel Beachtung geschenkt werden. Häufige Ursache von Fundamentmängeln ist beispielsweise ein zu schnelles Wachstum der Tiere, wobei das Gewebewachstum der notwendigen Skelettentwicklung vorauseilt. Als Ziel der Aufzucht sollten Jungsauen deshalb bei einem Erstbelegungsalter von 220 bis 240 Tagen etwa 130 bis 140 kg wiegen. Dies entspricht lediglich einer mittleren Lebenstagszunahme von rund 560 bis 600 Gramm. Einzelne Hybridunternehmen weichen von diesen allgemeinen Vorgaben allerdings auch mehr oder weniger stark ab. Entsprechend unterschiedlich fallen dann die Empfehlungen zur Futterzusammensetzung und Nährstoffversorgung der Zuchtläufer und Jungsauen aus.

Grundsätzlich sollten Jungsauen zum Ende der Aufzucht beim ersten Belegen und dem zuvor genannten Lebendgewicht und Alter eine möglichst hohe Rückenspeckdicke von 15 bis 18 mm aufweisen. Dabei spielt die Herkunft nur eine untergeordnete Rolle. Denn unabhängig von der Herkunft bestehen zwischen dem Gehalt an Körperfett bzw. der Rückenspeckdicke und den gewünschten Leistungsmerkmalen einer Jung- und späteren Altsau enge Beziehungen. Dem Fettgewebe der Sau werden nämlich spezielle Funktionen zugeschrieben. So dient es als Speicher für körpereigene Geschlechtshormone und für fettlösliche Vitamine, ferner als Energielieferant in der Säugezeit sowie als Energiedepot für das eigene Wachstum. Sauen mit einer zu geringen Fettauflage zeigen erwiesenermaßen verringerte Brunstsymptome, geringere Reproduktionsleistungen (Ferkel/Wurf, Würfe/Jahr) und insgesamt eine kürzere Nutzungsdauer. Sauen mit hoher Rückenspeckdicke von 15 bis 18 mm lassen hingegen eine bessere Rausche, höhere Ovulationsraten, bessere Befruchtungsergebnisse und eine längere Lebensdauer erwarten.

In diesem Zusammenhang hat sich die Aufzuchtphase ab 90/95 kg Lebendgewicht bis zum Zeitpunkt des ersten Belegens als entscheidender Zeitraum für die erforderliche Rückenspeckbildung herausgestellt. Da die Jungsauen in aller Regel mit diesem Gewicht in den Ferkelerzeugerbetrieb wechseln, muss der Ferkelproduzent die entsprechenden Fütterungsmaßnahmen zur Erhöhung des Rückenspeckes durchführen. Nach Erhebungen in praktischen Betrieben wird immer wieder festgestellt, dass die Jungsauen zur Eingliederung meist nur 9 bis 12 mm Rückenspeck aufweisen, was zunächst kein Nachteil ist. Aber der Ferkelerzeuger sollte die Möglichkeit nutzen, die Jungsauen an die gewünschten 15 bis 18 mm heranzufüttern. Hierzu bedarf es jedoch einer speziellen Eingliederungsfütterung. Welche Vorgaben es hier einzuhalten gilt, verdeutlichen die Angaben in Übersicht 1 und 2. Dort werden zudem Empfehlungen zur Versorgung in den ersten Aufzuchtmonaten gegeben, denn die spätere Eingliederungsphase kann fütterungsmäßig nicht isoliert betrachtet werden. In diesem Abschnitt von 28 bis 90/95 kg LG sollte möglichst eine verhaltene Fütterung erfolgen, um so ein zu schnelles Wachstum mit dem Risiko möglicher Fundamentschäden und/oder frühzeitiger Verfettungen zu vermeiden. Insgesamt kann diese Aufzuchtphase etwa 100 Tage betragen. Mit zunehmendem Alter bzw. Gewicht der Tiere ist in diesem Zeitraum eine Absenkung des Futterproteingehaltes von anfänglich etwa 17 % auf später 15 % zu empfehlen, was der natürlichen körperlichen Entwicklung der Zuchtläufer ernährungsphysiologisch entspricht. Bei Energiegehalten zwischen 13,0 und 12,6 MJME/kg kann parallel dazu die Lysin-Energie-Relation von anfangs 0,76 g Lysin je MJME bis auf 0,65 : 1 abgesenkt werden. Der tägliche Energieaufwand/Tier ist im Mittel der drei Gewichtsphasen (28-40-70-90/95 kg) jeweils mit 17 bzw. 24 bzw. 30 MJME zu veranschlagen. Diese Energiemengen können mit durchschnittlich 1,3 bzw. 1,9 bzw. 2,4 kg Aufzuchtfutter wie in der Übersicht 1 dargestellt abgedeckt werden.

Wie aus der Übersicht 1 weiterhin hervorgeht, werden an die Zusammensetzung des speziellen Eingliederungsfutters extreme Anforderungen gestellt: In dieser Phase ab ca. 95 kg LG sollte nämlich eine im Verhältnis zur Eiweißversorgung überproportional starke Energieversorgung der Tiere durchgeführt werden, um auf diese Weise die gewünschte Rückenspeckdicke, quasi zu Lasten der Muskelfleischentwicklung zu erreichen. Das Jungsauenfutter sollte aus diesem Grunde mindestens 13,0 oder noch besser 13,4 MJME/kg aufweisen und gleichzeitig im Proteingehalt stark abgesenkt werden. Gehalte von 13 bis 14 % Protein reichen hierfür aus. Entsprechend sollte das Lysin-Energie-Verhältnis auf max. 0,53:1 (noch besser auf 0,50:1) abgesenkt werden, denn der erstlimitierenden Aminosäure Lysin kommt im Zusammenhang mit der Ausbildung des Körpergewebes entscheidende Bedeutung zu. Das tägliche Energieangebot kann in der Eingliederungsphase mit 35 bis 40 MJME/Jungsau oder auch höher veranschlagt werden, was einem täglichen Jungsauenfutterangebot von mindestens 2,7 bis 3,0 kg /Tier entspricht. Nach einschlägigen Praxiserfahrungen sollte die Eingliederungsphase mindestens 40 Tage umfassen, um so den Jungsauen möglichst viel Zeit für die erforderliche Rückenspeckbildung zu lassen. Dass diese Vorgaben nicht von allen Praktikern exakt umgesetzt werden, zeigt eine aktuelle Erhebung von Christian Melcher, Fachhochschule Osnabrück aus 15 nordwest-deutschen Sauenbetrieben. Bei dieser Untersuchung kam heraus, dass die mittlere Eingliederungsdauer aller Jungsauen zwar rund 40 Tage andauerte, aber die Spanne immerhin von 21 bis 64 Tagen reichte. Weiterhin wurde festgestellt, dass von diesen 15 Betrieben mit fast 500 erfassten Jungsauen ca. 60 % in der 40-tägigen Eingliederungszeit ihren Tieren eine tägliche Energiemenge zwischen 35 bis 40 MJME/Tier zuteilten, wobei die Energiemenge wiederum stark, nämlich zwischen 33,5 und 66 MJME/Tag variierte. Im Mittel aller erfassten Jungsauen hatte sich die Rückenspeckdicke in der Eingliederungszeit allerdings nur um durchschnittlich 2,33 mm/Tier erhöht, was einer Steigerung von lediglich 22,3 % entsprach. Auch in diesem Merkmal reichten die Daten von 0 bis 7 mm. Bei manchen Tieren kam es sogar zu einem Rückgang der Rückenspeckdicke! Als Ursache der großen Unterschiede zwischen einzelnen Tieren und Betrieben wurden verschiedene Fütterungsstrategien, unterschiedliche Eingliederungszeiten, aber auch die diversen Jungsauenherkünfte sowie insbesondere der Einfluss des Jungsauenlieferbetriebes herausgestellt.

Damit die Tiere ein ausreichend stabiles Fundament haben, muss das Knochenwachstum, wie bereits erwähnt, durch eine eher etwas verhaltene Aufzucht dem Gewebewachstum angepasst werden. Dabei ist selbstverständlich eine optimale Mineralstoff- und Vitaminversorgung wichtig für die Skelettentwicklung. Auch in diesem Punkt gehen die Empfehlungen der Zuchtunternehmen teils weit auseinander. Für 40 kg schwere Tiere reichen die Angaben für Calcium und Phosphor beispielsweise von 7,5 bis 9,0 g Ca bzw. von 5,0 bis 7,0 g P, für 70 kg schwere Tiere von 6,6 bis 8,5 g Ca bzw. von 5,0 bis 6,5 g P je kg Futter.

In Übersicht 2 werden deshalb allgemeinverbindliche, praxisrelevante Vorschläge zur Ca- und P-Ausstattung der Aufzuchtfutter gemacht. Durch Zusatz von mikrobieller Phytase lässt sich bekanntlich die P-Verdaulichkeit verbessern, so dass bei Phytasezusatz der Brutto-P-Gehalt des Futters, wie im rechten Teil der Übersicht 2 dargestellt, leicht abgesenkt werden kann, was ökologisch von Vorteil ist. Optimal sind Ca:P-Relationen von ca. 1,3 bis 1,5 :1 bzw. Ca: v. P-Relationen von 2,5 bis 3,0 :1. Längerfristig können zu enge oder auch zu weite Relationen zu Skelettschäden führen. Mangelhafte Mineralstoffzufuhren lassen sich bei Schweinen nicht sofort feststellen. Die Mineralstoffe werden im Knochengewebe gespeichert und erst nach ungenügender Zufuhr oder erhöhtem Bedarf in gewissen Mengen freigesetzt,

so dass mineralstoffbedingte Fundamentschäden meist zeitlich verzögert auftreten. Vorübergehende Ca-P-Zulagen, beispielsweise über das hochwertige Monocalciumphosphat (MCP) führen erst nach einer gewissen Zeit, erst wenn die Knochendepots wieder aufgefüllt sind, zu sichtbaren Fundamentverbesserungen.

Neben Ca und P muss das Futter genügend Vitamin D enthalten, weil diese Vitamin für die Ca- und P-Einlagerung ins Skelett verantwortlich ist. Zuchtläufer- oder Jungsauenfutter sollte 1500 bis 2000 I.E. Vitamin D /kg aufweisen. Des weiteren hervorzuheben ist das wasserlösliche B-Vitamin Biotin, dem günstige Eigenschaften auf die Klauenfestigkeit nachgesagt werden. Um gewisse Effekte zu erzielen, muss das Biotin über eine längere Zeit verfüttert werden. Während normalerweise 200 bis 300 mcg Biotin/kg Futter ausreichen, muss in Problemfällen die Konzentration auf 500 bis 800 mcg/kg angehoben werden. Gute Biontinträger sind Bierhefe und einwandfreies Raps- oder Sonnenblumenextraktionsschrot. Ansonsten ist die Versorgung über entsprechend ausgestattete Mineralfutter oder andere Ergänzungsfutter sicherzustellen. Haltungsbedingte (Stallboden!) Klauenprobleme sind durch Biotingaben jedoch nicht zu beheben.

Hauptfuttergrundlage für die Schweinefütterung in westfälischen Betrieben sind Wintergetreide (vornehmlich Weizen und Gerste) und Mais in Form von Corn-Cob-Mix. In Übersicht 3 finden sich beispielhaft Futtermischungen für die Jungsauenaufzucht, die in Anlehnung an die Nährstoffanforderungen aus den Übersichten 1 und 2 zusammen gestellt wurden. Es sind Futtermischungen für eine 3-phasige Aufzucht und für die anschließende Eingliederungsphase im Ferkelerzeugerbetrieb ausgewiesen.

Um bei der verfügbaren Futtergrundlage moderate Energiegehalte im Futter einzustellen, ist es unerlässlich, faserreiche und energiearme Komponenten mit in die Futtermischungen einzubauen. Dies gilt insbesondere für die 2. und 3. Phase der Aufzucht, da hier hohe Tageszunahmen unerwünscht sind.

Wird Sojaextraktionsschrot als Proteinträger verwendet, so ist es durchaus üblich, ein sog. „Fasermix“ zu ergänzen. Hierbei handelt es sich um ein Gemisch aus Rohfaserträgern wie Sojabohnenschalen, Weizen(gries)kleien, Sonnenblumenextraktionsschrot, Rapsextraktionsschrot, Grünmehl etc.

Im entsprechenden Mischungsbeispiel in Übersicht 3 ist, wie in der Praxis meist üblich, nur ein Mineralfutter verwendet worden. Im Idealfall sollten 2 Mineralfutter eingesetzt werden, um den Anforderungen, die an die Mineralisierung der Futter gestellt werden, noch besser gerecht zu werden.

Wird zum eigenen Getreide Ergänzungsfutter eingesetzt, so ist eine entsprechende Faserergänzung bzw. Energiereduktion im Jungsauenfutter nur durch den Einsatz von mindestens 2 verschiedenen Ergänzungsfuttern möglich. In den Beispielmischungen in Übersicht 3 ist für die 1. Aufzuchtphase von 28 bis 40 kg Lebendgewicht ein Ergänzer mit 3 % Lysin und 5,5 % Rohfaser verwendet worden und für die 3. Aufzuchtphase ab 70 kg Lebendgewicht ein Ergänzer mit 2,6 % Lysin und 12 % Rohfaser. In der mittleren Phase sind beide Ergänzer kombiniert. In der letzten Spalte der Übersicht 3 findet sich ein Futter für die Jungsaueneingliederung auf der Basis von Wintergetreide, Sojaextraktionsschrot und Mineralfutter.

Mit Blick auf die Fütterung in Richtung Rückenspeckdicke ist dieses Futter energiereich und proteinarm, gleichzeitig über ein entsprechendes Mineralfutter ausreichend mit Mineralstoffen und Vitaminen ausgestattet. In der Eingliederungsphase werden die Jungsauen meist „trocken“ gefüttert. Es ist daher sinnvoll, zur Staubbindung etwas Öl einzumischen.

In der Übersicht 4 ist eine Futterkurve für die Jungsauenaufzucht dargestellt. Für die 15wöchige Aufzucht ab 28 kg Lebendgewicht sind tägliche Zunahmen von ca. 670 g unterstellt. Am Ende der Aufzucht sind die Tiere etwa 180 Tage alt bei durchschnittlichen Lebenstagszunahmen von ca. 540 g. Der Übersicht 4 ist zu entnehmen, wie wichtig es ist, die Energiegehalte im Jungsauenfutter zu begrenzen, damit über die tägliche Futtermenge noch eine ausreichende Sättigung der Tiere erreicht wird. In der anschließenden Eingliederungsphase im Ferkelerzeugerbetrieb sind tägliche Zunahmen von ca. 700 g unterstellt (siehe Übersicht 1). Häufig ist in dieser Phase in den Betrieben eine ad libitum Fütterung, beispielsweise an Breiautomaten, zu finden.

Wenn die Tiere hier größere Futtermengen aufnehmen und entsprechend höhere tägliche Zunahmen erreichen, so ist dies mit Blick auf die angestrebten Speckmaße bei den zu belegenden Jungsauen sicherlich nicht ungünstig. Wer diese Vorgaben umsetzt, braucht sich auch über Flushing-Fütterung keine Gedanken zu machen.

Neben der Futterzusammensetzung und der Futterzuteilung spielt gerade bei Zuchttieren eine gute Futterhygiene eine nicht unerhebliche Rolle. Werden die Jungsauen über eine Flüssigfütterungsanlage versorgt, so sind hier entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um einen guten Hygienestatus zu erhalten. Grundlage für eine gute Futterhygiene ist daneben die sachgerechte Konservierung und Lagerung der im Betrieb erzeugten Futterkomponenten.

Durch die Reinigung des Getreides nach der Ernte kann einerseits der Keimbesatz reduziert werden, andererseits aber auch die Belastung mit Mykotoxinen, wie Untersuchungen in der jüngeren Vergangenheit gezeigt haben. Gerade die Belastung mit Mykotoxinen und hier insbesondere mit den Fusariumtoxinen Deoxynivalenol (DON) und Zearalenon (ZEA) haben in den vergangenen Jahren für viele Diskussionen gesorgt. Als Grenzwerte werden bei Schweinen je kg Futter 1,0 mg DON und 0,25 mg ZEA (0,05 mg ZEA bei Zuchtläufern) genannt. Manche Zuchtunternehmen fordern sogar noch weit darunter liegende Werte, womit die Notwendigkeit unterstrichen wird, alle erdenklichen Maßnahmen zu ergreifen, die Mykotoxinbelastung im Futter zu minimieren.

Fazit für die Praxis

Bereits in der Jungsauenaufzucht wird der Grundstein für eine hohe Fruchtbarkeit und lange Nutzungsdauer der Tiere gelegt. Um diese Ziele zu erreichen, sollten die Jungsauen beim ersten Belegen etwa ein Alter zwischen 220 bis 240 Tagen und ein Körpergewicht zwischen 130 und 140 kg aufweisen. Ganz wichtig ist in diesem Zusammenhang eine ausreichende Bildung von Fettgewebe. In der Eingliederungszeit (ab ca. 90/95 bis 130/140 kg Lebendgewicht) ist deshalb die Bildung einer Rückenspeckdicke von 15 bis 18 mm zu fordern, denn mit diesem Merkmal sind wichtige Fruchtbarkeitsfunktionen verbunden. Das Jungsauenfutter muss aus diesen Gründen einerseits energiereich (> 13,0 MJME/kg) und andererseits proteinarm (13 bis 14 %) sein. Das Lysin-Energie-Verhältnis sollte lediglich 0,5 bis 0,53 :1 (g Lysin je MJME) betragen. Gleichzeitig ist auf eine ausreichende Mineralisierung und Vitaminierung des Futters zu achten, um die gewünschte Skelettentwicklung der Tiere zu gewährleisten. Tägliche Futtermengen von 3 kg/Tier und mehr sind in der Eingliederungszeit zu empfehlen. Mängel in der Futterhygiene sind auf jeden Fall zu vermeiden, weil hierdurch das Fruchtbarkeitsgeschehen beeinflusst werden ka

Autor: Dr. Wolfgang Sommer, Klemens Kuhlmann