Förderung

Grünroggen als Zwischenfrucht in MaisBild vergrößern
Grünroggen als Zwischenfrucht in einem abgeernteten Maisfeld

Direkten Bezug zum Wasserschutz hat die Förderung des Zwischenfruchtanbaus innerhalb der Förderkulisse für die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie. Zum Start der Maßnahme bis 2014/2015 haben rund 1 500 Betriebe mit über 30 000 Hektar teilgenommen. Für den 2. Bewirtschaftsplan 2016 – 2021 liegen ca. x Anträge mit über x ha vor.

Andere Agrarumweltmaßnahmen tragen insbesondere durch die Förderung eines reduzierten Pflanzenschutz- und Düngemitteleinsatzes auf landwirtschaftlichen Nutzflächen zum Wasserschutz bei. Hier ist vor allem das Uferrandstreifenprogramm mit rund 2 800 Betrieben und etwa 3 500 Hektar zu nennen, aber auch die Maßnahme Extensive Dauergrünlandbewirtschaftung mit rund 2 000 teilnehmenden Betrieben und etwa 68.000 Hektar und die Maßnahme Ökologische Produktionsverfahren mit rund 1 500 Betrieben und etwa 56 000 Hektar.

Ähnliche Effekte auf den Wasserschutz hat der Vertragsnaturschutz mit rund 4 650 Betrieben auf etwa 25 000 Hektar, der in der Förderabwicklung ebenfalls in den Zuständigkeitsbereich des Direktors der Landwirtschaftskammer als Landesbeauftragter fällt, wenngleich die Betreuung dieser Maßnahme vor Ort durch die Kreise und kreisfreien Städte vorgenommen wird.

Genaue Informationen zu den Fördermaßnahmen finden Sie hier:

Agrarumweltmaßnahmen