Landservice

Supermarktregal. Foto: fascinadora, www.fotolia.com

Alternativer Absatzweg über den regionalen Lebensmitteleinzelhandel?

Landwirtschaftliche Betriebsleiter suchen nach geeigneten Absatzwegen, um ihre landwirtschaftlichen Produkte zu vermarkten. Eine Option bietet sich im regionalen, inhabergeführten Lebensmitteleinzelhandel (LEH). Am 24.08.2017 wollen wir mit Ihnen in Wuppertal diesen Absatzweg näher beleuchten.


Landerlebnis: Kind auf einem Pony

Bauernhof-Erlebnispädagogik

Aufgrund der großen Resonanz führt die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen den Lehrgang Bauernhof-Erlebnispädagogik im Jahr 2018 an zwei Lehrgangsstandorten durch. Um die Anfahrtswege für die Teilnehmer zu optimieren wird ein Lehrgangsdurchgang im nördlichen und einer im südlichen Landesteil stattfinden.


Wurstgeschwister. Foto: Andre Zelck

Ideen erFahren: Treffpunkt Vermarktung, Sommer 2017

Alle Landservice - Betriebsleiterinnen und Betriebsleiter, die neue Impulse, den Austausch und Anregungen für den betrieblichen Alltag suchen, sind im Rahmen der Themenreihe Ideen erFahren zu diversen informativen Betriebsbesichtigungen eingeladen. Informieren Sie sich vor Ort über die Potentiale verschiedener Vermarktungswege und nehmen Sie an diesen spannenden Veranstaltungen teil. Das Besichtigungsprogramm und die Hinweise zur Anmeldung finden Sie in dieser Broschüre. PDF-Datei 5 MByte


Einkaufswagen. Foto: pressmaster, Fotolia.com

Einsteigerleitfaden: Alternativer Absatzweg über den regionalen Lebensmitteleinzelhandel

Regionale Lebensmittel erweitern das Sortiment des Lebensmitteleinzelhandels (LEH). Was gilt es zu bedenken, wenn dieser Absatzweg beschritten werden soll? Diese und tiefergehende Fragen werden in dem Leitfaden beantwortet.PDF-Datei 400 KByte


Esel auf dem Brunnenhof, Herten

Green Care - Wo Menschen aufblühen

Mit dem Begriff Green Care werden all die Landservice-Aktivitäten umschrieben, die den Menschen und sein Wohlbefinden in den Mittelpunkt stellen. Der Lernort Bauernhof zählt beispielsweise ebenso hierzu, wie Kinderfeste auf dem Bauernhof, Therapeutisches Reiten und die Genussgärten.


Direktverkaufsladen

Nahversorgungskonzept Dorfladen

In infrastrukturell schwachen Regionen zu leben stellt die Menschen zunehmend vor Herausforderungen bei der Gestaltung des täglichen Lebens. Viele Handelsketten schließen ihre Filialen aufgrund rückläufiger Umsätze und Gewinne. In einigen Orten haben sich daher Dorfläden entwickelt. Wie viel Umsatz muss ein Dorfladen machen, damit er langfristig kostendeckend arbeiten kann? Eine Berechnung der Landwirtschaftskammer NRW zeigt unter welchen Bedingungen sich Dorfläden rechnen.PDF-Datei 763 KByte


Landservice - Echt. Näher. Dran!

Landservice - die Marke mit Charakter!

Wo Ursprüngliches und Regionales zusammentreffen, da ist Landservice: Echt. Näher. Dran! Klicken Sie hier in die neue Imagebroschüre hinein und lassen Sie sich von echten Landerlebnissen bewegen!PDF-Datei 4 MByte


Bauenhofcafe bei Münster

Buch: Genießen und Verweilen - Bauernhof-Gastronomie in NRW

Mit der Auflage 2014 des Buches "Genießen und Verweilen - Bauernhof-Gastronomie in NRW" bietet die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen eine grundlegend überarbeitete Neuauflage ihres Wegweisers Bauernhofgastronomie an.


Werbepostkarte

Werbepostkarten - kleine Give-aways mit hoher Aufmerksamkeit

Werbung, die „witzig-spritzig“ daher kommt, verschafft Aufmerksamkeit. Daher sind Werbepostkarten, die sich auf der Vorder- und Rückseite betriebsspezifisch individualisieren lassen, ein idealer Werbeträger. Nutzen Sie ein kostengünstiges Werbemittel mit Mehrwert.


Hofschätze in NRW

Hofschätze in NRW, Muster und Bestellformular

Mit frischen Materialen zur Kundenbindung können Sie Ihre erstklassigen Saisonprodukte erfolgreich in den Fokus Ihrer Kunden rücken. Inszenieren Sie Ihre Produkte mit wirkungsvollen „Hofschatz-Plakaten“. Die dazu passenden „Schlau- und Schlemmerkarten“ informieren Ihre Kunden. Originell sind die „Top Ten“ der Küchentipps rund um das Saisonprodukt. Pfiffige Rezeptideen laden ein, einfach mal wieder etwas Neues auszuprobieren. Mit Ihrem Hofstempel oder - besonders professionell - direkt bedruckt mit Ihrem Logo und Kontaktdaten - bleiben Sie mit diesen Schlemmerkarten jederzeit im Blick.PDF-Datei 6 MByte


Mehrwegtasche

Geh mit auf dem Mehrweg!

Auch vor der Hofladentür macht das Thema „Plastik“ nicht Halt. Denn der verantwortungsvolle Umgang mit unseren Ressourcen wird bei der Einkaufsentscheidung immer wichtiger. Deshalb ist es lohnend, sich mit dem eigenen Nachhaltigkeitsengagement zu zeigen. Um das Thema Nachhaltigkeit im Hofladen ansprechend zu präsentieren, hat die Landwirtschaftskammer neue Materialien entwickelt: dazu gehört der „Geschmacksträger“ - eine zusammenfaltbare Mehrweg-Tragetasche aus Polyester 190 T, ein Hofschatzquiz zum Thema Nachhaltigkeit sowie der Flyer „Nachdenk-Zettel“ mit praktischen Tipps zur Müll- und Restevermeidung. Muster und Bestellformular.PDF-Datei 1 MByte


Apfeltüten. Foto: Hans Braxmeier, Pixabay

Mitarbeiterinformation zum Umgang mit Verpackungsmaterialien

In unserem Alltag begleiten uns Abfälle, die die Umwelt belasten. Dazu zählen Verpackungen, insbesondere Kunststoffverpackungen, die unseren Konsum begleiten. Dabei steigt der Verbrauch an Verpackungsmaterial deutlich an, insbesondere bei Kunststoff. Dieser Leitfaden sensibilisiert und zeigt Alternativen auf.PDF-Datei 761 KByte


Hofwegweiser

Landservice: Erfolgreich auf regionalen Märkten

In der Broschüre verdeutlichen 15 Fallbeispiele das breite Spektrum des unternehmerischen Engagements in Landservice-Geschäftsfeldern. Sie sind als Anregung gedacht, um eigene Strategien zu entwickeln. Im Fachteil finden sich dazu Hinweise und Tipps für ein systematisches Vorgehen.PDF-Datei 5 MByte


Umgenutzte Maschinenhalle

Praxisleitfaden „Neue Perspektiven für alte Gebäude“

Der vorliegende Leitfaden soll dazu beitragen, die individuell richtige Nutzungsalternative für die Wirtschaftsgebäude zu finden und Klarheit darüber zu gewinnen, ob die angestrebte Umnutzungsidee realisierbar ist. Er liefert weiterführende Informationen und Beratung zur Umsetzung des Projektes und zeigt gelungene Beispiele. Neben den zahlreichen Informationen lässt der Praxisleitfaden viel Raum für eigene Notizen. Außerdem kann anhand von Checklisten überprüft werden, ob z.B. die Gebäude den Anforderungen einer Umnutzung entsprechen.PDF-Datei 3 MByte