Ackerbau und Grünland

Eigelege des Kartoffelkäfers

Pflanzenbau Aktuell, 26. Kalenderwoche vom 27.06.2016

Kartoffeln: Die Witterung der letzten Tage war für die Kartoffelkäfer optimal, die Larvenzahlen haben stark zugenommen. Die Bekämpfungsschwelle liegt bei 15 Larven je Pflanze. Außerdem tritt aktuell in allen Regionen Nordrhein-Westfalens Krautfäule auf. Dabei geht ein besonders hohes Infektionspotential von den Ausfallkartoffeln aus.PDF-Datei  1.500 KB


Bodenprobe für die Nmin-Analyse

Nitratdienst Juni 2016

Die Witterung im Beobachtungszeitraum von Anfang Mai bis Anfang Juni war geprägt durch eine sehr stabile Tiefdruckwetterlage über Mitteleuropa, durch die sehr feuchte und warme Luft nach Nordrhein-Westfalen gelangte. Dies führte örtlich zu teilweise unwetterartigen Starkniederschlagsereignissen bei zum Teil sommerlichen Temperaturen.


Reife Ackerbohnen

Landessortenversuche Ackerbohnen und Futtererbsen 2015

Bei Ackerbohnen konnten im Jahr 2015 auf den Lehmstandorten im Nord-Westen nur 2 Landessortenversuche ausgewertet werden. Aufgrund der Trockenheit in der Blüte und beim Hülsenansatz war 2015 kein gutes Ackerbohnenjahr.


Nährstoffbericht 2014 der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen

Nährstoffbericht 2014 für Nordrhein-Westfalen

Wie viel Gülle fällt in der Landwirtschaft in Nordrhein-Westfalen an? Wieviel Gülle wird aus anderen Bundesländern und dem Ausland importiert? Wie viele Nährstoffe kommen aus den Gärresten der Biogasanlagen? Diese und viele andere Fragen rund um die Düngung in Nordrhein-Westfalen beantwortet der Nährstoffbericht 2014, den die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen erstellt hat.


Gülleausbringung auf dem Grünland

Gülle-Düngung in Nordrhein-Westfalen

Was früher halb ironisch "frische Landluft" genannt wurde, sorgt heute bei Anwohnern von landwirtschaftlichen Flächen für Ärger. "Gülle stinkt und verunreinigt das Grundwasser", bekommen Landwirte häufig zu hören. Auf diesen Seiten möchten wir erklären, welche Vorteile die Düngung mit Gülle bringt, aber auch welche Vorschriften Landwirte beachten müssen, damit Umweltschäden und Belästigungen ausbleiben.


Umpumpen von Gülle am Feldrand. Foto: Landpixel.de

Meldepflichten bei der überbetrieblichen Verwertung von Wirtschaftsdüngern

Mit der Verbringensverordnung (WDüngV) von 2010 wurde von der Bundesregierung eine Verordnung erlassen, mit der aus Wirtschaftsdüngern resultierende überbetriebliche Nährstoffströme nachvollziehbar gemacht werden sollten. Zusätzlich hat das Land NRW die WDüngNachwV erlassen, wonach ab 2013 alle überbetrieblichen Nährstoffverwertungen behördlich zu erfassen sind.


Gülletransport

Formular: Datenerhebung zum Import von Wirtschaftsdüngern

Soll aus dem Ausland Wirtschaftsdünger importiert werden, muss das Nährstoffaufnahmekontingent der Flächen berechnet werden. Das von der Kreisstelle ausgestellte Nährstoffaufnahmekontingent muss mit dem Importantrag beim Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) Nordrhein-Westfalen eingereicht werden. Dazu steht ein Datenerhebungsbogen zum Herunterladen bereit.


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