Willkommen im Versuchs- und Bildungszentrum Landwirtschaft Haus Riswick

Hinweis:

Im Tagungsbetrieb des VBZL Haus Riswick wurden alle Corona-bedingten Maßnahmen umgesetzt. Für die Planung und Umsetzung Ihrer Veranstaltung stehen wir Ihnen gerne wieder zur Verfügung. Dabei müssen wir die jeweils aktuellen Bedingungen der Coronaschutzverordung umsetzen, so dass alle Abstands- und Hygienevorschriften eingehalten werden. Sprechen Sie uns gerne an. Gemeinsam werden wir eine Lösung finden.
Wir freuen uns auf Sie!

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Mob Grazing – eine alternative Weidestrategie?

Auf der Suche nach einem für die Trockenheit geeigneten Weidesystem stoßen viele Betriebe aktuell auf die Begriffe: Ganzheitliches Weidemanagement, Regenerative Weidewirtschaft, Holistic Grazing, Rational Grazing oder Mob Grazing. ...


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Kälberweide: Weiden will gelernt sein

Regelmäßiger Weidegang fördert Tierwohl und Tiergesundheit. Auf der Weide haben die Kälber Bewegung, ausreichend Sonnenlicht als Voraussetzung für die Bildung von Vitamin D zur Knochenbildung und somit zur Förderung gesunden Wachstums. Sie können ihr arteigenes Verhalten unter Gleichaltrigen in der Gruppe in idealer Weise ausleben und lernen bereits sehr früh Weidefutter zu fressen. ...


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Riswicker Jahresbericht 2019 ist online

Das Versuchs- und Bildungszentrum Landwirtschaft Haus Riswick hat zusammen mit den Kreisstellen Kleve/Wesel, den Fachschulen Kleve und dem VLF Kleve-Geldern das vergangene Jahr 2019 Revue passieren lassen. Wir blicken auf ein Jahr zurück, in dem wir wieder einmal mehr mit witterungsbedingten Ernteeinbußen konfrontiert wurden.


Gewinnung von Milchproben

Landesinitiative „Eutergesundheit bei Mutterschafen“

In der Mutterschafhaltung stellt ein gesundes Euter die wichtigste Voraussetzung für die Lämmeraufzucht dar. Bei einer verminderten Milchproduktion aufgrund von Eutererkrankungen, verschlechtert sich die Lämmerentwicklung und es kann auch zu Lämmerverlusten kommen.


Selektives Fressen IV Foto Jana Denißenvor

Was bewirkt Wasserzugabe zu Totalen Mischrationen ?

Selektives Fressverhalten von Milchkühen stellt vor allem bei hohen Trockenmassegehalten (TM) in Totalen Mischrationen (TMR) eine Herausforderung in der Rationsgestaltung und bei der Futtervorlage dar.


Erfassung Futteraufnahme mit Wiegetrögen

Auswirkungen einer Phosphor-reduzierten Versorgung von Milchkühen

In der jüngeren Vergangenheit hat eine zunehmende Nachfrage nach GVO-frei erzeugten Milchprodukten auf Seite der Konsumenten zu neuen Anforderungen und notwendigen Anpassungen in der Fütterung der Milchkühe geführt. Sojaextraktionsschrot (SES) aus GVO-Anbau, in der Regel aus Übersee importiert, steht hier als Proteinträger nicht mehr zur Verfügung.


Versuchs- und Bildungszentrum Landwirtschaft Haus Riswick · Elsenpaß 5 · 47533 Kleve
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