Aktuelles

Ferkel dichgedrängt

Tierseuchenkasse aktuell: Jetzt Tierzahlen melden!

Am 30.12.2017 versendet die Tierseuchenkasse an alle ihr bekannten Tierbesitzer - mit Ausnahme der Rinderhalter - den Meldebogen für die Tierzahlmeldung 2018. Jeder Besitzer von Pferden, Schweinen, Schafen, Ziegen, Gehegewild, Geflügel und Bienen ist verpflichtet, seinen Tierbestand online oder schriftlich der Tierseuchenkasse zu melden.


Kühe auf einer Kurzrasenweide

BVD-Impfstoffkostenbeihilfe

In seiner Sitzung am 19.03.2013 hatte der Verwaltungsrat der Tierseuchenkasse beschlossen, eine Beihilfe zu den Kosten des BVD-Impfstoffes zu gewähren. Voraussetzung war, dass sich der Rinderhalter schriftlich verpflichtete, die Anforderungen zur Erlangung der Beihilfe mindestens drei Jahre einzuhalten.


Kühe auf einer Kurzrasenweide

Untersuchungen auf Brucellose und Leukose bei Rindern

Seit 1999 ist Deutschland von der EU als frei von Brucellose und Leukose anerkannt. Um die Seuchenfreiheit zu dokumentieren, müssen alle Rinderbestände spätestens alle drei Jahre untersucht werden. In Betrieben mit Milchviehhaltung erfolgt die Untersuchung über Tankmilchproben.


Kühe auf einer Kurzrasenweide

Ergänzung der Beihilfe zu den Impfstoffkosten zur Bekämpfung der BVD

In seiner 20. Sitzung hat der Verwaltungsrat der Tierseuchenkasse am 19.03.2013 beschlossen, eine Beihilfe zu den Impfstoffkosten BVD in Höhe von 3,00 € je Impfstoffdosis pro Rind zu gewähren. Am 10.03.2015 hat der Verwaltungsrat ergänzend beschlossen, dass auch eine Beihilfe gewährt wird zu den Kosten des BVD - Bovela - Impfstoffes in Höhe von 6 € je Impfstoffdosis pro Rind bei einmaliger jährlicher Anwendung.


Kühe auf einer Kurzrasenweide

Früherkennungssystem Rinder

Der Ausbruch der damals unbekannten Blauzungenkrankheit 2006 und 2007 ist vielen Milchviehhaltern noch in Erinnerung. Auch die Infektionswelle mit dem bis dato noch nie aufgetretenen Schmallenbergvirus im letzten Jahr zeigt, dass „neue“ Seuchen bzw. Krankheiten im Rinderbereich immer wieder eine Rolle spielen. Es gilt, sie möglichst früh zu erkennen, um die Verbreitung von Tierseuchen zu verhindern, Restriktionsmaßnahmen für gesperrte, aber nicht infizierte Bestände schnell aufheben zu können und Bekämpfungsmaßnahmen zu entwickeln.