Pflanzenschutzdienst

Bekämpfung der Herkulesstaude (Riesen-Bärenklau)

Herkulesstaude (Heracleum mantegazzianum)Die Herkulesstaude breitet sich auch in Nordrhein-Westfalen in den letzten Jahren stark aus. Aufgrund ihrer Gefährdung für den Menschen wird in bestimmten Bereichen bereits eine Bekämpfung durchgeführt. Dabei ist der gezielte Einsatz effektiver Methoden über mehrere Jahre notwendig. PfeilWeiterlesen.

Neuordnung des Pflanzenschutzrechts - neues Pflanzenschutzgesetz

MehrfachdüsenhalterAls Konsequenz der Verabschiedung des EU - Pflanzenschutzpakets 2009 ist am 14.02.2012 das Gesetz zum Schutz der Kulturpflanzen (Pflanzenschutzgesetz - PflSchG) in Kraft getreten, gleichzeitig wurde das bisherige Pflanzenschutzgesetz aufgehoben. PfeilWeiterlesen.

Alternative Unkrautbekämpfung

Löwenzahn auf einer WegflächeWer versiegelte Flächen in seinem Bereich unkrautfrei halten möchte, sollte auf Methoden ohne Chemie zurückgreifen. Im privaten Bereich leisten Messer, Hacke, Flämmgerät, scharfe Besen und Hochdruckreiniger gute Dienste, für Kommunen gibt es eine große Auswahl an Geräten. Hier ein Überblick. PfeilWeiterlesen.

Westlicher Maiswurzelbohrer

MaiswurzelbohrerMitte August 2010 war auf Feldern in Köln-Wahn und in Straelen-Herongen ein Befall mit dem Westlichen Maiswurzelbohrer festgestellt worden. Das war der erste Fund des Schädlings in Nordrhein-Westfalen. Die von der EU vorgeschriebenen Bekämpfungsmaßnahmen wurden umgehend eingeleitet. Nach EU-Vorgabe wurden die eingerichteten Zonen über einen Zeitraum von drei Jahren intensiv überwacht. In 2011 und auch in diesem Jahr wurden keine Käfer gefangen. Die Ausrottungsmaßnahmen wurden damit erfolgreich abgeschlossen. PfeilWeiterlesen.

Jahresbericht Pflanzenschutzdienst 2011

PflanzenschutzdienstDer Jahresbericht 2011 des Pflanzenschutzdienstes der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen zeigt auf 199 Seiten auf, welche Themenfelder im letzten Jahr im Mittelpunkt der Arbeit des Pflanzenschutzdienstes standen. Beschrieben werden unter anderem die Pflanzenschäden und Schadursachen, die Arbeit der Diagnostik und des Warndienstes, Ergebnisse der Mittelprüfungen, Forschungsprojekte zum Integrierten Pflanzenschutz, Genehmigungen und Kontrollen sowie die Aktivitäten zur Öffentlichkeitsarbeit. PfeilWeiterlesen.PDF-Datei 4.500 KB

Informationsbroschüre zum Clearfield-Raps

RapspflanzenDie Bezeichnung „Clearfield®“ steht weltweit für die Kombination aus einem Herbizid und der dazu passenden, gegen dieses Herbizid resistenten Kulturpflanze. Die Resistenz ist auf herkömmlichem Weg jeweils in die Kulturpflanzen eingekreuzt. Für Europa steht nun die Einführung des Systems in Winterraps an. PfeilWeiterlesen.

Möglichkeiten der Drahtwurmbekämpfung im Mais

Drahtwurm an einem MaisstängelAuch in diesem Jahr hat das Insektizid Santana die Zulassung gegen Starkbefall des Drahtwurms im Mais erhalten. Die Zulassung ist ausschließlich auf die Anwendung zur Bekämpfung des Drahtwurms in Mais beschränkt und gilt ab dem 16. März bis zum 13. Juli 2012. PfeilWeiterlesen.

Leitlinien für den Integrierten Pflanzenschutz im Zuckerrübenanbau erschienen

Junger ZuckerrübenbestandDas Institut für Zuckerrübenforschung in Göttingen hat "Leitlinien des integrierten Pflanzenschutzes im Zuckerrübenanbau" veröffentlicht, die mit allen Interessengruppen, die sich mit der Produktion von Zuckerrüben befassen, abgestimmt wurden. PfeilWeiterlesen.

Neue gesetzliche Regelungen bei Speise- und Wirtschaftskartoffeln

Nematodenzysten an KartoffelwurzelnSeit Ende des letzten Jahres müssen Anbauflächen von Speise- und Wirtschaftskartoffeln jährlich auf die Quarantäneschaderreger Globodera rostochiensis und Globodera pallida (Kartoffelzystennematoden) untersucht werden. Der Pflanzenschutzdienst informiert und bietet Mustervorlagen zur Dokumentation beim Nachbau von Kartoffeln an. PfeilWeiterlesen.

Ambrosia - eine Gefahr für Gesundheit und Natur?

Beifußblättrige Traubenkraut (Ambrosia artemisiifolia)Das Beifußblättrige Traubenkraut, auch als Ambrosia bezeichnete, leicht verwildernde Kraut hat sich in den letzten Jahren südlich der Alpen und in Ungarn stark ausgebreitet. Sein Blütenstaub kann starke Allergien auslösen. In bestimmten landwirtschaftlichen Kulturen kann es zum gefürchteten Unkraut werden. PfeilWeiterlesen.

Registrierung von Betrieben zur Verwendung des Pflanzenpasses

Engelstrompete (Brugmansia)Gartenbaubetriebe, die sogenannte "passpflichtige Pflanzen" produzieren und handeln, müssen beim zuständigen Pflanzenschutzdienst registriert sein und erhalten eine Registrierungsnummer. Gartenbaubetriebe, die sogenanntes "Anbaumaterial" produzieren und handeln, müssen ebenfalls registriert sein. Die Passpflicht gilt ab sofort auch für Solanum jasminoides Paxton und Brugmansia Pers. spp. auf allen Handelsstufen. PfeilWeiterlesen.

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