Öffentliches Grün

Blühende Glycinie

Unser Service für Sie

Gerne stehen wir Ihnen bei der Lösung Ihrer Probleme zur Seite. Auf Grundlage von Diagnosen, die von einem Team verschiedener Fachleute erstellt werden, empfehlen wir Ihnen vorbeugende und heilende Maßnahmen bei Pflanzenerkrankungen.


Aktuelle Informationen

  • Eichenprozessionsspinner (01.07.2019)
    Der Eichenprozessionsspinner - Thaumetopoea processionea - erweitert seit den 1990er Jahren sein Verbreitungsgebiet nicht nur in Deutschland. Dieser heimische Schmetterling ist wärmeliebend. Seine Larven ernähren sich von den Blättern der Eiche - Quercus spp.
     
  • Rußrindenkrankheit lässt Ahornbäume absterben (27.05.2019)
    In vielen Städten des Rheinlandes waren Baumfällaktionen von Ahornbäumen ein Thema. Nicht selten wurde von der Vernichtung von weit über 100 Bäumen berichtet. Der Hintergrund dieser erforderlichen Maßnahmen ist der in diesem Jahr dramatische Befall an Ahorn mit dem Rußrindenpilz Cryptostroma corticale.
     
  • Starkes Auftreten von Gespinstmottenraupen - nicht verwechseln mit dem Eichenprozessionsspinner (15.05.2019)
    Im Frühjahr und Sommer wird oft ein starkes Auftreten von Gespinstmottenraupen an unterschiedlichen Gehölzen beobachtet. Dies führt teilweise zu besorgten Anrufen , die die auffälligen Gespinste mit einem befürchteten Auftreten des Eichenprozessionsspinners in Zusammenhang bringen.
     
  • Das Jakobs-Greiskraut breitet sich an Straßenrändern aus (05.10.2018)
    In den letzten Jahren hat sich das Jakobs-Greiskraut (Senecio jacobaea), auch Jakobskreuzkraut genannt, an Straßenrändern und Böschungen, auf Brachflächen und extensiv genutzten Weiden vermehrt angesiedelt. Die goldgelb blühende Pflanze aus der Familie der Korbblütler stellt eine Gefahr für Weidetiere dar.
     
  • Ambrosia - eine Gefahr für Gesundheit und Natur? (25.06.2015)
    Das Beifußblättrige Traubenkraut, auch als Ambrosia bezeichnete, leicht verwildernde Kraut hat sich in den letzten Jahren südlich der Alpen und in Ungarn stark ausgebreitet. Sein Blütenstaub kann starke Allergien auslösen. In bestimmten landwirtschaftlichen Kulturen kann es zum gefürchteten Unkraut werden.
     
  • Rosskastaniensterben beunruhigt Baumschulen, Kommunen und Bürger (05.09.2013)
    Seit 2007 wurden dem Pflanzenschutzdienst von vielen Standorten in Nordrhein Westfalen Schäden an Rosskastanien gemeldet. Besonders zahlreich sind die Meldungen von Kommunen, die Schadsymptome und Absterbeerscheinungen in Kastanienalleen beschreiben. In den Alleen sind starke Laubaufhellungen und das Absterben einzelner oder auch umfangreicher Kronenbereiche der Bäume zu beobachten.
     
  • Blutende Kastanien durch ein Bakterium (08.10.2007)
    In Nordrhein-Westfalen zeigen weiß- und rotblühende Rosskastanien ein besonderes Krankheitssymptom. Am Hauptstamm und an den Ästen treten einzelne blutende Stellen sowie Risse und Dellen auf. Das Laub ist heller, mit zunehmender Erkrankung welken einzelne Äste und ganze Bäume, die später absterben.
     

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