Aktuelles

Haflinger

Information zur ansteckenden Blutarmut der Einhufer (EIA)

Am 02.06.2020 wurde EIA bei einem Pferd in Hessen nachgewiesen. Die Ansteckende Blutarmut der Einhufer oder Equine infektiöse Anämie (EIA) ist eine systemische Viruserkrankung, die Pferde, Ponys, Esel, Maultiere und Zebras betrifft


Pferde vor einem Maisfeld

Informationen zum West-Nil-Virus

West-Nil-Virus (WNV) stammt ursprünglich aus Afrika. Ende August 2018 wurde erstmals in Deutschland ein mit West-Nil-Virus infizierter Vogel gefunden, ein Bartkauz aus Volierenhaltung in Halle a. d. Saale. Bis Ende des Jahres waren es insgesamt 12 Fälle bei Vögeln sowie zwei Nachweise bei Pferden.


Wildschweine fressen Äpfel. Foto: Hanne Hasu, Pixabay.de

Neue Beihilfe zur Früherkennung der Afrikanischen Schweinepest (ASP)

EU-rechtliche Vorgaben (Durchführungsbeschluss 2014/709/EU, Art. 3 Nr. 3) ermöglichen es Landwirtinnen und Landwirten für schweinehaltende Betriebe im Fall des Ausbruch der ASP bei Wildschweinen einen sogenannten Status zu erlangen.


Schreibtisch im Agrarbüro

Information zum Bezug von Heimtierausweisen durch Tierärzte

Um Heimtierausweise beziehen zu dürfen, benötigen Tierärzte eine Ermächtigung durch ihr zuständiges Veterinäramt. Voraussetzung hierfür ist unter anderem die Registrierung in der HI-Tier-Datenbank.


Ferkel dichgedrängt

Tierseuchenkasse aktuell: Die jährliche Tierzahlmeldung steht an

Am 03.01.2020 versendet die Tierseuchenkasse an alle ihr bekannten Tierbesitzer - mit Ausnahme der Rinderhalter - den Meldebogen für die Tierzahlmeldung 2020. Neu ist, dass gleichzeitig mit der Abfrage der Tierzahlen auf dem Meldebogen den Tierhaltern die Möglichkeit gegeben wird, einen Beihilfeantrag zu stellen.


Bienenkönigin mit Volk

Änderungen bei Beihilfen für Bienen

Einstellung der Beihilfen zu den Kosten der Entnahme von Futterkranzproben und der Durchführung von Kunstschwarmverfahren in ausgewiesenen Untersuchungsgebieten zum 31.12.2019.


Hof im Münsterland

Tierhalterwechsel/Betriebsinhaberwechsel bitte rechtzeitig ankündigen

Bei einer Betriebsübernahme oder erstmaligen Niederlassung wird daher künftig immer eine neue Nummer für die Tierhaltung und eine weitere Nummer für die Prämienantragstellung vergeben.


Kühe auf einer Kurzrasenweide

Umstellung der Abrechnungsmodalitäten für die Impfstoffkostenbeihilfe für Impfungen gegen BVDV und BTV 8

Neu für Rinderhalter ist, dass sie bei Impfungen gegen BVDV und BTV 8, die ab 01.01.2020 durchgeführt werden, eine Beihilfen zu den Kosten des Impfstoffes selbst bei der Tierseuchenkasse beantragen müssen.


Kühe auf einer Kurzrasenweide

Beihilfe zu den Impfstoffkosten zur Bekämpfung der BTV 8

Die Tierseuchenkasse erreichen vielfache Nachfragen zu den Voraussetzung der BTV 8-Impfstoffkostenbeihilfe, die den Umfang der erforderlichen Impfungen betreffen. Deshalb wird im Folgenden die „Impfung des Gesamtbestandes“ als Voraussetzung für die Gewährung der Beihilfe präzisiert.


Hof im Münsterland

Änderungen bei Tierhalterwechsel/Umfirmierung ab Juli 2019

Rechtsvorgaben der Europäischen Union erfordern eine geänderte Vorgehensweise bei der Umfirmierung bzw. dem Tierhalterwechsel.


Ohrmarke

Ab sofort Versendung einer PIN per E-Mail möglich

Ab sofort kann den Tierhaltern oder Prämienstellern ein besserer Service geboten werden: Sie haben jetzt die Möglichkeit, die PIN schnell und komfortabel per E-Mail zu erhalten. Wie das geht, wird on folgender Anleitung beschrieben.


Schreibtisch im Agrarbüro

Selbstverwaltung von Vollmachten in der HIT-/ZID-Datenbank

Wie bereits in den meisten Bundesländern ist auch in Nordrhein-Westfalen die Eingabe von Vollmachten durch den Landwirt zeitnah und ohne zusätzlichen Schriftverkehr ab sofort möglich.


Schwarzbunte vor dem Stall in Haus Riswick

Aktuelles zur BHV-1 Bekämpfung in NRW

Gemeinsame Informationsveranstaltung für Rinderhalter der Veterinärämter Kleve, Wesel, Viersen, Krefeld, Duisburg, Oberhausen, Mülheim a. d. Ruhr, Essen, Düsseldorf, Neuss, Mönchengladbach und der Landwirtschaftskammer NRW - Tierseuchenkasse - am 4. Dezember 2018 in Kalkar.


Kühe auf einer Kurzrasenweide

BHV1: Übernahme von Kosten zusätzlich angeordneter BHV1-Untersuchungen in Risikogebieten

Die Tierseuchenkasse NRW finanziert die Kosten der Diagnostika und Untersuchungen zur Regeluntersuchung der BHV1 in rinderhaltenden Betrieben seit ca. 1998. Der Verwaltungsrat der Tierseuchenkasse hat den Beschluss gefasst, dass ab dem 15.10.2018 die Kosten zusätzlich angeordneter Untersuchungen in Risikogebieten, die über die Regeluntersuchung hinausgehen, übernommen werden.


Kühe auf einer Kurzrasenweide

Untersuchungen auf Brucellose und Leukose bei Rindern

Seit 1999 ist Deutschland von der EU als frei von Brucellose und Leukose anerkannt. Um die Seuchenfreiheit zu dokumentieren, müssen alle Rinderbestände spätestens alle drei Jahre untersucht werden. In Betrieben mit Milchviehhaltung erfolgt die Untersuchung über Tankmilchproben.


Kühe auf einer Kurzrasenweide

Ergänzung der Beihilfe zu den Impfstoffkosten zur Bekämpfung der BVD

In seiner 20. Sitzung hat der Verwaltungsrat der Tierseuchenkasse am 19.03.2013 beschlossen, eine Beihilfe zu den Impfstoffkosten BVD in Höhe von 3,00 € je Impfstoffdosis pro Rind zu gewähren. Am 10.03.2015 hat der Verwaltungsrat ergänzend beschlossen, dass auch eine Beihilfe gewährt wird zu den Kosten des BVD - Bovela - Impfstoffes in Höhe von 6 € je Impfstoffdosis pro Rind bei einmaliger jährlicher Anwendung.


Kühe auf einer Kurzrasenweide

Früherkennungssystem Rinder

Der Ausbruch der damals unbekannten Blauzungenkrankheit 2006 und 2007 ist vielen Milchviehhaltern noch in Erinnerung. Auch die Infektionswelle mit dem bis dato noch nie aufgetretenen Schmallenbergvirus im letzten Jahr zeigt, dass „neue“ Seuchen bzw. Krankheiten im Rinderbereich immer wieder eine Rolle spielen. Es gilt, sie möglichst früh zu erkennen, um die Verbreitung von Tierseuchen zu verhindern, Restriktionsmaßnahmen für gesperrte, aber nicht infizierte Bestände schnell aufheben zu können und Bekämpfungsmaßnahmen zu entwickeln.