Aktuelles

Gänse auf der Weide. Foto: Gotthard Augst, piclease

Die Tierseuchenkasse informiert zum Beitrag 2022

Die Beitragsbescheidung 2022 der Tierseuchenkasse NRW ist am 1. April 2022 erfolgt. In diesem Jahr sind nur die Geflügel- und Bienenhalter beitragspflichtig. Aber ist gibt wichtige Neuerungen bei der Versendung der Bescheide, über die wir Sie gerne informieren möchten.


Notebook mit Infodienst

Einrichtung SEPA-Lastschriftmandat im Onlineportal

Sie haben die Möglichkeit im Onlineportal der Tierseuchenkasse NRW ein SEPA-Lastschriftmandat einzurichten. Dieses bietet Ihnen den Vorteil, dass Sie die rechtzeitige Zahlung der Beiträge nicht vergessen können und somit keine Mahnungen oder Säumniszuschläge zu befürchten haben.


Ohrmarke

Anleitungen für die HI-Tier-Datenbank

Sie haben Ihre HI-Tier-PIN vergessen haben oder benötigen eine ZID-PIN für die ELAN-Antragsstellung? Sie möchten wissen, wie Sie Ihre E-Mail-Adresse (Bestätigter Kommunikationskanal) in HI-Tier hinterlegen können? Wir haben für Sie aktuelle Schritt-für-Schritt-Anleitungen erstellt.


Gänse auf der Weide. Foto: Gotthard Augst, piclease

Wichtiges zur Nachmeldung 2022

Über die Pflicht zur Stichtagsmeldung hinaus, besteht für einige Tierhalter eine Nachmeldepflicht zum 15.02.2022. Die Nachmeldung ist nicht generell Pflicht, sondern nur unter bestimmten Voraussetzungen. Wenn eine Nachmeldung zum 15.02. erforderlich ist, dann muss diese zur Fristwahrung bis zum 28.02. erfolgen.


Notebook und Notizblock. Foto: StartupStockPhotos, Pixabay

E-Learning Biosicherheit für Geflügel- und Schweinehalter

Die Tierseuchenkasse finanziert die Teilnahme an einem E-Learning zum Thema Biosicherheit für Geflügelhalter. In dem E-Learning wird in 11 Lerneinheiten auf alle wichtigen Aspekte der Biosicherheit eingegangen. Der Kurs steht Geflügelhaltern und Schweinehaltern ab einer Mindestbetriebsgröße zur Verfügung.


Ferkel dichgedrängt

Die Tierzahlmeldung 2022 steht an!

Am 07.01.2022 versendet die Tierseuchenkasse an alle ihr bekannten Tierhalter - mit Ausnahme der Rinderhalter - den Meldebogen für die Tierzahlmeldung 2022. Insgesamt versendet die Tierseuchenkasse 100.400 Meldebögen in 2022.


Kühe auf einer Kurzrasenweide

Einstellung der Beihilfe zu den Kosten des Impfstoffes gegen das BVD-Virus zum 31.12.2021

Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW hat die Tierseuchenkasse darüber informiert, dass für NRW geplant ist zum Jahreswechsel 21/22 ein BVD-Impfverbot auf Grundlage des Artikel 46 der Verordnung (EU) 2016/429 per Erlass umzusetzen.


Notebook mit Infodienst

Anleitung Onlinemeldungen

Im Onlineportal der Tierseuchenkasse können Sie bequem Ihre Tierzahlen melden, Ihre Postanschrift korrigieren, etc.. Die Anmeldung erfolgt mit Ihrer TSK-Nummer und Ihrem Kennwort, welches Ihnen Anfang des Jahres auf dem Meldebogen mitgeteilt wurde. Sollten Sie Ihr Kennwort vergessen haben, so können Sie hier selbst ein neues Kennwort anfordern.PDF-Datei 987 KByte


Hahn. Foto: Wolfgang Wendefeuer

Verlängerte Bearbeitungszeit bei Neuanmeldung von Geflügel und Bienen

Die Haltung von Geflügel und Bienen erfreut sich derzeit sehr großer Beliebtheit. Aufgrund des sehr hohen Aufkommens von Neuanmeldungen müssen Sie leider mit einer Bearbeitungszeit von mind. 4 Wochen rechnen.


Angusrinder

Anleitung zur Ummeldung von Tieren oder Teilbeständen auf eine andere Betriebsregistriernummer

PDF-Datei 201 KByte


Mastschwein

Neue Beihilfe zur Früherkennung der Afrikanischen Schweinepest (ASP)

Im Rahmen der Früherkennung der ASP in der Hausschweinepopulation können schweinehaltende Betriebe bereits vor Ausbruch der ASP über das freiwillige Früherkennungsprogramm des Landes NRW zur Anerkennung als ASP-Statusbetrieb den Status erwerben.


Haflinger

Information zur ansteckenden Blutarmut der Einhufer (EIA)

Am 02.06.2020 wurde EIA bei einem Pferd in Hessen nachgewiesen. Die Ansteckende Blutarmut der Einhufer oder Equine infektiöse Anämie (EIA) ist eine systemische Viruserkrankung, die Pferde, Ponys, Esel, Maultiere und Zebras betrifft


Pferde vor einem Maisfeld

Informationen zum West-Nil-Virus

West-Nil-Virus (WNV) stammt ursprünglich aus Afrika. Ende August 2018 wurde erstmals in Deutschland ein mit West-Nil-Virus infizierter Vogel gefunden, ein Bartkauz aus Volierenhaltung in Halle a. d. Saale. Bis Ende des Jahres waren es insgesamt 12 Fälle bei Vögeln sowie zwei Nachweise bei Pferden.


Schreibtisch im Agrarbüro

Information zum Bezug von Heimtierausweisen durch Tierärzte

Um Heimtierausweise beziehen zu dürfen, benötigen Tierärzte eine Ermächtigung durch ihr zuständiges Veterinäramt. Voraussetzung hierfür ist unter anderem die Registrierung in der HI-Tier-Datenbank.


Bienenkönigin mit Volk

Änderungen bei Beihilfen für Bienen

Einstellung der Beihilfen zu den Kosten der Entnahme von Futterkranzproben und der Durchführung von Kunstschwarmverfahren in ausgewiesenen Untersuchungsgebieten zum 31.12.2019.


Hof im Münsterland

Tierhalterwechsel/Betriebsinhaberwechsel bitte rechtzeitig ankündigen

Bei einer Betriebsübernahme oder erstmaligen Niederlassung wird daher künftig immer eine neue Nummer für die Tierhaltung und eine weitere Nummer für die Prämienantragstellung vergeben.


Kühe auf einer Kurzrasenweide

Umstellung der Abrechnungsmodalitäten für die Impfstoffkostenbeihilfe für Impfungen gegen BVDV und BTV 8

Neu für Rinderhalter ist, dass sie bei Impfungen gegen BVDV und BTV 8, die ab 01.01.2020 durchgeführt werden, eine Beihilfen zu den Kosten des Impfstoffes selbst bei der Tierseuchenkasse beantragen müssen.


Kühe auf einer Kurzrasenweide

Beihilfe zu den Impfstoffkosten zur Bekämpfung der BTV 8

Die Tierseuchenkasse erreichen vielfache Nachfragen zu den Voraussetzung der BTV 8-Impfstoffkostenbeihilfe, die den Umfang der erforderlichen Impfungen betreffen. Deshalb wird im Folgenden die „Impfung des Gesamtbestandes“ als Voraussetzung für die Gewährung der Beihilfe präzisiert.


Hof im Münsterland

Änderungen bei Tierhalterwechsel/Umfirmierung ab Juli 2019

Rechtsvorgaben der Europäischen Union erfordern eine geänderte Vorgehensweise bei der Umfirmierung bzw. dem Tierhalterwechsel.


Schwarzbunte vor dem Stall in Haus Riswick

Aktuelles zur BHV-1 Bekämpfung in NRW

Gemeinsame Informationsveranstaltung für Rinderhalter der Veterinärämter Kleve, Wesel, Viersen, Krefeld, Duisburg, Oberhausen, Mülheim a. d. Ruhr, Essen, Düsseldorf, Neuss, Mönchengladbach und der Landwirtschaftskammer NRW - Tierseuchenkasse - am 4. Dezember 2018 in Kalkar.


Kühe auf einer Kurzrasenweide

BHV1: Übernahme von Kosten zusätzlich angeordneter BHV1-Untersuchungen in Risikogebieten

Die Tierseuchenkasse NRW finanziert die Kosten der Diagnostika und Untersuchungen zur Regeluntersuchung der BHV1 in rinderhaltenden Betrieben seit ca. 1998. Der Verwaltungsrat der Tierseuchenkasse hat den Beschluss gefasst, dass ab dem 15.10.2018 die Kosten zusätzlich angeordneter Untersuchungen in Risikogebieten, die über die Regeluntersuchung hinausgehen, übernommen werden.


Kühe auf einer Kurzrasenweide

Untersuchungen auf Brucellose und Leukose bei Rindern

Seit 1999 ist Deutschland von der EU als frei von Brucellose und Leukose anerkannt. Um die Seuchenfreiheit zu dokumentieren, müssen alle Rinderbestände spätestens alle drei Jahre untersucht werden. In Betrieben mit Milchviehhaltung erfolgt die Untersuchung über Tankmilchproben.


Kühe auf einer Kurzrasenweide

Ergänzung der Beihilfe zu den Impfstoffkosten zur Bekämpfung der BVD

In seiner 20. Sitzung hat der Verwaltungsrat der Tierseuchenkasse am 19.03.2013 beschlossen, eine Beihilfe zu den Impfstoffkosten BVD in Höhe von 3,00 € je Impfstoffdosis pro Rind zu gewähren. Am 10.03.2015 hat der Verwaltungsrat ergänzend beschlossen, dass auch eine Beihilfe gewährt wird zu den Kosten des BVD - Bovela - Impfstoffes in Höhe von 6 € je Impfstoffdosis pro Rind bei einmaliger jährlicher Anwendung.


Kühe auf einer Kurzrasenweide

Früherkennungssystem Rinder

Der Ausbruch der damals unbekannten Blauzungenkrankheit 2006 und 2007 ist vielen Milchviehhaltern noch in Erinnerung. Auch die Infektionswelle mit dem bis dato noch nie aufgetretenen Schmallenbergvirus im letzten Jahr zeigt, dass „neue“ Seuchen bzw. Krankheiten im Rinderbereich immer wieder eine Rolle spielen. Es gilt, sie möglichst früh zu erkennen, um die Verbreitung von Tierseuchen zu verhindern, Restriktionsmaßnahmen für gesperrte, aber nicht infizierte Bestände schnell aufheben zu können und Bekämpfungsmaßnahmen zu entwickeln.