Büroraum
Fünf goldene Regeln für Ihr neues Büro

Wenn Sie einen ganz neuen Büroraum planen oder die Einrichtung im jetzigen erneuern wollen, sollten Sie auf eine ergonomische Anordnung der Büromöbel Wert legen. Die Ergonomie ist die Wissenschaft von der Gesetzmäßigkeit menschlicher Arbeit.
Was theoretisch klingt, ist in der Praxis eine wichtige Grundlage für gesundes und motiviertes Arbeiten. Arbeitsabläufe und die Anordnung der Arbeitsmittel sollen so gestaltet sein, dass die arbeitende Person nicht ermüdet und leistungsfähig bleibt, auch wenn sie lange Zeit an diesem Arbeitsplatz tätig ist.

Der Raum, in dem das neue Büro eingerichtet werden soll, hat nicht immer Idealmaße. Kompromisse sind daher unumgänglich. Dennoch sollte versucht werden, möglichst viele Bereiche so zu gestalten, dass sie den ergonomischen Grundsätzen entsprechen.
Insbesondere dann, wenn Sie Fremdarbeitskräfte im Büro beschäftigen, ist ein professioneller Arbeitsplatz wichtig. Aber natürlich auch für Chefin und Chef selbst! Diese 5 goldenen Regeln sorgen für gute Voraussetzungen an Ihrem Büro-Arbeitsplatz:
- Die Blickrichtung zum Bildschirm sollte parallel zur Fensterseite verlaufen. Für Rechtshänder fällt das Licht idealerweise von links auf den Arbeitsplatz.
- Ideal ist es, vom Arbeitsplatz aus Fenster und Tür im Blick zu haben, dabei aber Blendungen durch zu viel einfallendes Tageslicht vermeiden.
- Zwischen Schreibtischkante am Sitzplatz und Wand im Rückenbereich sollte für die Bewegungsfreiheit mit dem Bürostuhl mindestens 1 m Platz bleiben.
- Blendfreie Deckenleuchten oder Stehleuchten mit direktem und indirektem LED-Licht sind eine gute Lichtquelle. Raumhöhe und Größe des beleuchteten Bereichs spielen dabei ein wichtige Rolle. Bitte lassen Sie sich im Fachhandel beraten. Eine zusätzliche kleinere Arbeitplatz-Leuchte, zum Beispiel eine Tischleuchte, kann im nahen Arbeitsbereich zusätzlich Licht schaffen.
- Es ist angenehm, vom Schreibtisch-Arbeitsplatz einen freien Blick in den Raum zu haben, statt direkt auf eine Wand zu schauen.

Ausführliche Informationsbroschüren mit praktischen Bilddarstellungen zum Beispiel zu Bewegungsflächen und Möbelfunktionsflächen sowie Büro-Beispielen finden Sie bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Spitzenverband (DGUV).
GUV Büroraumplanung - Hilfen für das systematische Planen und Gestalten von Büros PDF zum Download (Bild anklicken)
Auch ein Online-Planungstool steht Ihnen zur Verfügung. Zum VBG Online-Planner (Auf der Seite etwas weiter nach unten scrollen)
Vielleicht gibt es einen Bürofachhandel in Ihrer Nähe, der für Sie die professionelle Büroplanung übernimmt und Sie bei der Möbelauswahl berät. Erstellen Sie für sich eine Übersicht, was Sie sich für Ihr neues Büro wünschen. So wird beim Gespräch nichts Wichtiges vergessen.
Hilfreiche Maße fürs Büro

Wer sich ein schönes und praktisches Büro einrichten möchte, für den sind einige Maße hilfreich. So sorgt zum Beispiel der Mindestabstand von einem Meter zwischen Bürostuhl und der dahinterstehenden Wand für genügend Bewegungsfreiheit am Arbeitsplatz. Die Breite der "Verkehrs- und Fluchtwege" im Büro sollten bei bis zu 5 Benutzern 87,5 cm betragen bzw. an keiner Stelle unter 80 cm. Der Zugang zum Arbeitsplatz sollte mindestens 60 cm breit sein. Die Bediengänge am Fenster mindestens 50 cm.
Die Benutzerfläche am Regal oder Schrank sollte mindestens 80 cm in der Tiefe betragen. In der gesamten Fläche vor dem Schrank darf nichts stören. Kein Besucherstuhl und auch kein Verkehrsweg. Was theoretisch und bürokratisch klingt ist ergonomisch – also aus Sicht der Arbeitssicherheit und Gesundheit – nur von Vorteil. In einem "nach Maßen" eingerichteten Büro kann man einfach gut arbeiten.
Wer Arbeitskräfte im Büro beschäftigt, der muss sogar bestimmte gesetzliche Anforderungen erfüllen. Die VBG hat dazu auf ihrer Website anschauliche Bilder, die Mindestmaße zeigen. Wenn Sie ihr Büro behalten und kein ganz neues einrichten möchten, probieren Sie aus, ob durch wegräumen oder umstellen die Maße umzusetzen sind. So kann die tägliche Büroarbeit reibungslos und mit Freude erledigt werden!
Willkommen! - Tipps für betriebliche Besprechungsräume

Wo setzen wir uns kurz zusammen? Wo haben wir etwas mehr Ruhe? Wo können wir gemeinsam Ideen schmieden? Diese Fragen stellen sich viele Verantwortliche im landwirtschaftlichen oder gartenbaulichen Unternehmen, wenn es um den Platz für Besprechungen geht. Der Küchentisch sollte es möglichst nicht sein, insbesondere nicht während der Essenszeit, die als Pause und zur Erholung dienen soll.
Ob für Kundengespräche, Mitarbeiterbesprechungen oder kurzfristige Team-Meetings, ein schöner Besprechungsraum hat viele Vorzüge. Dabei kann es sich um einen separaten Raum oder auch um einen abgeteilten Bereich in einem größeren Raum handeln. Wer mehr Wert auf eine gute Kommunikationskultur im Unternehmen legen will, sollte bei der Umgestaltung oder Planung von Besprechungsbereichen einige Punkte beachten.
Welche Raumgestaltung geeignet ist, hängt davon ab, was, wann, mit wem und wie oft zu besprechen ist. In der Regel sind Kompromisse nötig, da es nicht immer ausreichend Platz gibt. Wie sollte der Raum aussehen? Was kann dazu beitragen, dass sich alle wohl fühlen und das Gespräch in guter Atmosphäre stattfinden kann? Schließlich möchte man ja zu einem guten Ergebnis kommen.
Die folgende Checkliste*1 zeigt auf, welche Möglichkeiten es gibt, einen modernen Besprechungsraum einzurichten, worauf zu achten ist und was damit erreicht werden kann. Nutzen Sie die Checkliste als Tipps und Anregungen für Ihre eigene ganz individuelle Raum-Lösung.
1. Konferenz- und Besprechungsraum
- Technische Voraussetzungen und Platz für Präsentations- und Kommunikationstechnik (z. B. Videokonferenzen, Präsentationen, Vorträge), Beamer, Großbildschirm, Audio- und Video-Technik, Anschlüsse für Notebooks, Tablets, Smartphones und Internet, WLAN. Das Unternehmen ist damit digital gut aufgestellt und kann im Raum alle Kommunikationskanäle nutzen.
- Akustisch und lichttechnisch bedarfsgerechte Bedingungen, zum Beispiel Beleuchtung dimmbar, Sonnenschutz am Fenster, Einrichtungsmöbel aus Holz und Stühle mit Stoff (vermindert Schall im Raum), bei Bedarf spezielle Schall absorbierende Flächen an Wänden, Decke oder als mobile Stellwand. Die Einrichtung wirkt durch diese Element etwas wohnlicher und trägt zu einer angenhemen Raum-Atmosphäre bei.
- Beheizung und bei Bedarf raumlufttechnische Anlagen vorsehen. Lüftungstechnik ist erforderlich, wenn das normale Lüften für eine gute Raumluft nicht ausreicht. Sollen Kleinigkeiten in einer Küchen-Nische gekocht werden, ist eine Dunstabzugshaube wichtig. Gerüche und stickige Luft werden vermieden, die Personen negativ beeinträchtigen könnten.
- Räumliche Nähe zum Ort, wo zum Beispiel Kundinnen und Kunden empfangen werden oder räumliche Nähe zu Arbeitsplätzen von Mitarbeitenden. Raumzuordnung zeigt, dass sich jemand Gedanken dazu gemacht hat und das Projekt "Besprechungsbereich" wichtig für das Unternehmen ist.
- Räumliche Nähe zu Sanitärbereichen - und in Unternehmen mit Beschäftigten, zusätzlich Nähe zu Pausen- und Umkleidebereichen. Lange Wege oder Umwege und lange Erklärungen sind nicht mehr erforderlich. Alles ist logisch beisammen.
- Wände, Fußboden oder Wegweiser mit Elementen der CI (Corporite Identity*²) gestalten, zum Beispiel Logo auf dem Wegweiser, Bilder mit Motiven aus dem Unternehmen oder Fußmatte in Farben des Unternehmens. CI trägt zur professionellen Unternehmensdarstellung bei.
2. Interne Besprechungen
- Besprechungsbereiche mit Stühlen direkt am Arbeitstisch (Schreibtisch). Ad hoc Besprechungen mit Zettel und Stift jederzeit möglich.
- Separater Besprechungsbereich mit Tisch und Stühlen. Unterstreicht die Bedeutung einer betrieblichen Besprechung.
- Größerer Stehtisch für häufige spontane kurze Besprechungen. Eher locker und insbesondere bei sitzender Tätigkeit mal eine Abwechlung.
- FlipChart, Whiteboard und Pinwände für methodische Unterstützung von Teambesprechungen. Visualisierung erleichtert Verständnis und Behalten von Informationen.
- Sitzecke mit Sessel, Sofa und Coutschtisch für ein eher informelles Gespräch - etwas entfernt vom unruhigen Büro- und Betriebsgeschehen. Ein neuer Trend im Rahmen von NEW WORK, wobei von häufigem Austausch bei komplexen Projekten ausgegangen wird.


3. Teeküchen, Café-Theken
- Kleine Küchenzeile. Getränke sind schnell zur Hand, ebenso ein kleiner Snack
- Kaffeeautomat oder Kaffeemaschine. Bei der Auswahl sollten insbesondere die Herstellerangaben zur Wartung und Reinigung beachtet werden.
- Theke mit Sitzplätzen. Einfach mal eine andere Form des Zusammensitzens. Gut überlegen, ob es zum Betrieb und den Personen passt.
4. Bewegungsfreiheit
Was für Büroarbeitsplätze gilt, ist auch für Besprechungsbereiche wichtig. So sollten zum Beispiel Verkehrswege, also die Wege hin zum Besprechungsbereich mindestens 90 cm breit sein. Kommen in dem Raum mehr Personen zusammen erhöht sich dieser Wert. Mindesten 100 cm breit sollte der Verkehrsweg sein, wenn bis zu 20 Personen in dem Raum zusammenkommen. Bequemes Sitzen erfordert ein Mindestmaß von 80 cm in der Tiefe und ebenso in der Breite. Dabei haben die sitzenden Personen einen ausreichenden Bein- und Fußraum.
5. Willkommen
Manchmal sind es ja die vermeintlich "kleinen Dinge", die dazu beitragen, dass sich jemand willkommen fühlt. Der freundliche persönliche Empfang ist natürlich vorausgesetzt. Ein leckerer Kaffee, der bequeme Stuhl, die chice Garderobe, die neue Technik oder die Farben des Raumes insgesamt können dazu beitragen, dass die Kommunikation eine gute Basis hat. Suchen Sie sich aus der Checkliste ein oder zwei Punkte aus, die Sie angesprochen haben und setzen Sie diese in Ihrem Besprechungsbereich um. Viel Erfolg!
*1Quellen, zum Teil ergänzt: DGUV (Deutsche gesetzliche Unfallversicherung) Information 215-441 Büroraumplanung, Punkt 2 Arbeitsplatzkonzept (ab Seite 8) mit Abbildungen 3 und 4 zu Besucherbereichen und Anhang 1 (ab Seite 58) mit Beispielen und Abbildungen für Arbeitstische mit Ansatz- und Besprechungselementen, Bewegungs- und Benutzerfläche.
Zur DGUV Information 215-441 Büroraumplanung siehe Seiten 8 ff. und 58 ff. (Website mit Download)
OnlinePlanner der DGUV (Planungs-Tool)
Weitere Ansichten zu den oben dargestellten Bildern (PDF)
*² Corporite Identity Studyfix (Externes Video)
Direktes und indirektes Licht im Büro

Tageslicht allein reicht in der Regel nicht aus, um den Arbeitsplatz im Büro optimal auszuleuchten. Leuchten in Form von Deckenleuchte, Pendelleuchte, Stehleuchte oder Wandleuchte schaffen gutes Licht und damit beste Voraussetzung für ein gesundes und motiviertes Arbeiten im Büro.
In modernen Büros findet man zunehmend flexible Stehleuchten mit direkter und indirekter Beleuchtung. Das Licht strahlt nach oben an die Decke und gleichzeitig nach unten in Richtung Arbeitsplatz. Hierbei ergänzen sich die Vorteile der jeweiligen Beleuchtungsart, während die jeweiligen Nachteile verringert werden. Am Bildschirmarbeitsplatz sollte die Beleuchtungsstärke mindestens 500 Lux (Lx) betragen. Im übrigen Büro-Raum reichen 300 Lux.
Unterschieden wird bei den Leuchten zwischen den Lichtströmen, das heißt, wieviel Licht strömt nach oben (indirektes Licht) und wie viel nach unten (direktes Licht). Der Lichtstrom wird in Lumen (lm) gemessen, wobei der indirekte Anteil in der Regel höher ist. Die Summe ergibt jeweils den Lichtstrom insgesamt, zum Beispiel 12.000 Lumen (2000 direkt + 10.000 indirekt).
Die Beleuchtungsstärke (Lux) gibt an, wie hell eine beleuchtete Oberfläche ist bzw. wieviel Licht dort ankommt. Der Lichtstrom (Lumen) gibt an, wie hell eine Lichtquelle ist, also wieviel Licht ausgeströmt wird. Bei der Beleuchtungsstärke wirken viele Faktoren mit, weshalb die Angabe Lux bei Produktbeschreibungen meistens nicht auftaucht. Manchmal findet man die Angabe, dass die Beleuchtung der ASR A3.4 (Arbeitsstättenrichtline "Beleuchtung") entspricht. Diese regelt u. a., dass bei Büroarbeitsplätzen mindesten 500 Lux erreicht werden müssen.
Lassen Sie sich im Fachhandel beraten. Beschreiben Sie dazu möglichst genau die Raumsituation. Insbesondere die Deckenhöhe spielt bei der Auswahl der passenden Stehlampe mit direkter und indirekter Beleuchtung eine wichtige Rolle.
Weitere Werte, die bei der Auswahl eine Rolle spielen, sind die Farbtemperatur und die Farbwiedergabe. Die Farbtemperatur wird in Kelvin angegeben, zum Beispiel 4000 Kelvin (K) für neutralweiße Lichtfarbe. Die Farbwiedergabe wird in Ra (Farbwiedergabeindex) angegeben, zum Beispiel Ra > 80, das ist der mindeste Ra-Wert für den Büroarbeitsplatz. Zum Vergleich: Der Höchstwert des Farbwiedergabeindexes ist 100 und entspricht der Farbwiedergabe eines Objektes durch Sonnenlicht.
Die Lichtfarben (Farbtemperaturwerte) werden in Warmweiß (< 3300 Kelvin), Neutralweiß (3300 – 5300 K) und Tageslichtweiß (> 5300 Kelvin) angegeben. Je höher der Farbtemperaturwert ist, desto kühler und weißer wirkt das Licht auf uns. Ein niedriger Wert wird als warm und gemütlich empfunden, weshalb er für das Büro nicht geeignet ist. Neutralweiß oder Tageslichtweiß, welches sehr hell und kühl ist, werden hier bevorzugt.
Dimmer und Sensoren der Stehleuchten bieten weiteren Komfort und individuelle Einstellmöglichkeiten. Ein Blick auf die technischen Daten lohnt sich, damit Sie Ihr Büro optimal beleuchten. Auch das trägt zur Freude an der Büroarbeit bei!
Wenn Sie mehr darüber wissen möchten: Sie finden die Broschüre „DGUV Information 215-442, Beleuchtung im Büro - Hilfen für die Planung der künstlichen Beleuchtung in Büroräumen“ zum Download oder zur kostenpflichtigen Bestellung in Papierformat auf der Website der DGUV www.dguv.de. (Geben Sie die Nummer 215-442 einfach in das Suchfeld ein.)
Direkter Link zur Broschüre "DGUV Information 215-442, Beleuchtung im Büro" (10,4 MB)
Neue Ausblicke - Stellen Sie doch mal um ...

In vielen Büros steht der Schreibtisch an der Wand. Manchmal ist es aus Platzgründen nicht anders möglich. Aber es gibt gute Gründe, den Schreibtisch umzustellen:
Nach den Regeln von Feng Shui zum Beispiel bedeutet der Blick gegen die Wand, dass es hier nicht weiter geht, dass es keine Perspektiven gibt. Anders, wenn Sie vor dem Schreibtisch noch viel Raum haben und damit auch Perspektiven - berufliche und persönliche.
Auch die Praxis zeigt, dass Büroarbeit mehr Freude macht, wenn Sie in den Raum hineinschauen – am besten so, dass Sie Fenster und Tür im Blick haben. Sie bekommen ein ganz anderes Raumgefühl.
Probieren Sie es einfach mal aus, stellen den Schreibtisch um und genießen Sie neue Ausblicke. Was Sie sonst noch bei der Büroeinrichtung beachten sollten: Weiter...
Büroraum und Größe
Das Büro ist Arbeitsraum, Ablageraum und eventuell auch Besprechungsraum. Diese drei Funktionen sollten bei allen Überlegungen zur Raumauswahl, Einrichtung und Ausstattung im Mittelpunkt stehen. Der Büroraum sollte innerhalb des Betriebes gut erreichbar sein.
Ein Büro dient grundsätzlich nur zur Ablage aktueller und häufig benötigter Unterlagen. Das Archiv – also die langfristige Ablage von Unterlagen mit längeren Aufbewahrungsfristen - kann sich durchaus in einem anderen Raum befinden.
- Die Mindestgröße für ein Agrarbüro beträgt 9 - 10 qm.
- Soll der Raum auch als Besprechungsraum genutzt werden, ist eine Größe von mindestens 16 qm anzustreben.
- Eine Raumgröße von mindestens 20 qm ist erforderlich, wenn zwei Schreibtische untergebracht werden sollen.
Ein Büro - zwei Standorte
Häufig wird die Büroarbeit sinnvoll auf zwei Standorte verteilt: Neben dem „Haupt“-Büro im Wohnhaus befinden sich im Stallbüro Fütterungscomputer, Schreibutensilien und Unterlagen, die für die Dokumentation vor Ort benötigt werden, wie z.B. das Arzneimittelbuch, eine kurzfristige Ablage für Lieferscheine und Notizpapier. In beiden Büros sollten die Grundregeln der Büroorganisation Anwendung finden. Der Informationstransport von einem Büro ins andere sollte genau geregelt sein.
